Die Bildungsprogramme 2010 Seminarprogramm Bezirk Frankfurt 2010
Seminarprogramm Vorstand 2010
Die IG Metall als Bildungsträger Die IG Metall ist der größte politische Bildungsträger Europas. Jedes Jahr besuchen 2,5 Millionen Teilnehmer ein Seminar der IG Metall. Für den Menschen geht es um mehr als den Verkauf ihrer Arbeitskraft gegen Geld. Es geht in der Arbeit immer auch um die Ausbildung und Entfaltung der Fähigkeiten und Möglichkeiten von Menschen, um die Annerkennung und die Würde des einzelnen und der Arbeitsenden insgesamt. Wie keine andere Organisation können die Gewerkschaften den Widerspruch zwischen diesen Bedürfnissen und der kapitalistischen Realität Ausdruck verleihen und den arbeitenden Menschen zu ihrem Recht verhelfen. Erste Aufgabe der Gewerkschaften bleibt es daher die Politik um Arbeit. Seit Beginn des Jahrhunderts gibt es in den Gewerkschaften Überlegungen über den spezifischen Bildungsbedarf ihrer Mitglieder und ihre ehrenamtliche Funktionäre. Mit dieser Diskussion haben sich verschiedene Schwerpunkte herauskristallisiert, die die unterschiedlichen Personengruppen und ihre Interessen bzw. Anforderungen widerspiegeln. Dieser Bildungsbedarf setzt sich aus mehreren Säulen zusammen. - Gesellschaftspolitische Weiterbildung
- Fachspezifische Weiterbildung
Ansprüche, Selbstverständnis und Möglichkeiten gewerkschaftlicher Bildungsarbeit Gewerkschaften sollen gefestigter Verband, lernende Organisation und soziale Bewegung sein. Gewerkschaften sollen das Denken in gesellschaftlichen Zusammenhängen und Alternativen befördern. All dies hat Konsequenzen für die Ansprüche und das Selbstverständnis gewerkschaftlicher Bildungsarbeit. Gewerkschaftliche Bildungsarbeit hat zunächst eine wichtige organisationsbezogene Aufgabe: Sie führt an die Gewerkschaft heran und hält die Menschen „dabei“. Sie Vermittelt Beschlusslagen und Sichtweisen, sie motiviert zum Aktivwerden oder –bleiben, sie unterstützt die betriebliche Interessenvertretung und sichert dadurch die Bindung nach innen und die Wirkung nach außen. Sie hat Verbindungen herzustellen zwischen den zunehmend sich verselbständigenden gewerkschaftlichen Politikbereichen. Sie ist auf dem Hintergrund der Auszehrung des gewerkschaftlichen Versammlungswesens und der Reduzierung gemeinsamer Anwesenheits- und Pausenzeiten im Betrieb ein wichtiger Ort der gewerkschaftlichen Öffentlichkeit, d.h. der Begegnung, der Diskussion, der Meinungsbildung. Schließlich will sie dazu beitragen, einen umfassenden Begriff von Gewerkschaft zu verwirklichen und muss deshalb Orientierungsmöglichkeiten bieten in dem verwirrenden Geflecht gesellschaftlicher Beziehungen und die Entwicklung individueller und kollektiver Perspektiven unterstützen. Mit der Erweiterung von Entscheidungsmöglichkeiten und Risiken der Lebens- und Arbeitsgestaltung gehen vielfach Erfahrungen von Handlungsunsicherheit, Über- und Unterschätzung realer Möglichkeiten, Vereinzelung und Ohnmacht einher, die von den einzelnen Menschen verarbeitet werden müssen. Was bedeutet das für gewerkschaftliche Bildungsarbeit, die ja zum Handeln motivieren und befähigen will? Die folgenden 10 Punkte mögen dies umreißen – und damit das, was gewerkschaftliche Bildung als politische Bildung heute sein kann: 1. Gewerkschaftliche Bildungsarbeit vermittelt Handwerkszeug der Interessenvertretung und der Selbstbehauptung, praktische, theoretische und moralische Unterstützung, um im betrieblichen und überbetrieblichen Alltag zu bestehen und sich durchsetzen zu können. 2. Gewerkschaftliche Bildung richtet sich auf die konkreten Umbrüche der Arbeit. Sie analysiert die betrieblichen Interessenlagen, unterstützt Ansprüche auf Beteiligung an Gestaltung von Arbeitsorganisation und Arbeitsinhalten und vermittelt die dazu notwendigen fachlichen und methodischen Fähigkeiten und Kenntnisse. 3. Zugleich ist gewerkschaftliche Bildungsarbeit ein Ort, an dem weitergehende Fragen nach dem, was Arbeit zukünftig sein soll, zum Gegenstand des Nachdenkens, des produktiven Streits und Entwicklung von Visionen gemacht werden können. Wie ist Arbeit zukünftig zu verteilen, welche Arbeit wird an erkannt, in welchen Formen soll sie stattfinden, welche Formen der Existenzsicherung soll es geben, wie soll das Verhältnis von Arbeit und Muße ausgestaltet werden? 3. Gewerkschaftliche Bildungsarbeit ermöglicht darüber hinaus, Abstand von Lebens-, Arbeits-, und Gewerkschaftsalltag zu gewinnen. Sie ermöglicht kritischen Selbstreflexion und das Verstehen und Bewerten non individuellen und gesellschaftlichen Verhältnissen und Entwicklungen. 4. Gewerkschaftliche Bildungsarbeit bietet Raum zum Klären von persönlichen Sinnfragen, d.h. zum Besprechen von Wertordnungen und widerstrebenden Werten, zur Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Sichtweisen, zur persönlichen Strategie- und politischen Identitätsfindung. 5. Gewerkschaftliche Bildungsarbeit ist deswegen auch ein Ort der Theorieanwendung und Theoriebildung. Ihr geht es darum, die betriebliche und gesellschaftliche Realität zu analysieren und Zusammenhänge herzustellen. 6. Sie zeigt, dass die gesellschaftlichen Verhältnisse geschichtlich geworden und damit auch veränderbar sind. Sie hilft, sich selbst und die gewerkschaftliche Organisation im historischen Zusammenhang zu sehen. 7. Persönliche Lebensentwürfe, gesellschaftliche Analyse und historische Veränderbarkeit zugenommen, bietet gewerkschaftliche Bildung den Raum zur Entwicklung von Perspektiven radikaler gesellschaftlicher Strukturreformen, von konkreten Utopien. 8. Sie bereitet damit auf ein durchdachtes, zielgerichtetes, gewerkschaftliches und politisches Handeln im Betrieb und über den Betrieb hinaus vor. 9. Gerade weil die Bildungsarbeit auf Praxis bezogen ist, ist in ihr die kritische Auseinandersetzung mit gewerkschaftlichen Strukturen und Praktiken unerlässlich. 10. Gewerkschaftliche Bildungsarbeit ermöglicht immer auch Selbsterfahrungen und Persönlichkeitsentwicklung. Gewerkschaftliche Bildungsarbeit versucht, demokratische Selbstorganisation zu praktizieren. Sie ist damit ein Stück Vorwegnahme humanerer Lebensformen.
Zielgruppe gewerkschaftlicher Bildungsarbeit Die Bildungsarbeit der IG Metall wendet sich an die Mitglieder, Vertrauensleute, Betriebsräte und Funktionäre als ihre Adressaten. Denn sie sind es, die unsere Gewerkschaft vertreten, nach innen und nach außen. Die Bildungsangebote sind auf verschiedenen Organisationsebenen angesiedelt. In der IG Metall-Bildungsarbeit haben wir vor allem zwei Ebenen herausgeschält: Die zentrale Bildungsarbeit der Bildungsstätten und Die regionale der Verwaltungsstelle, Bildungsregionen und Bezirke. Ziel der Gewerkschaftlichen Bildungsarbeit ist es, die Menschen und damit die IGM in ihrer gewerkschaftspolitischen Handlungsfähigkeit zu stärken. Bildungsprozesse brauchen Zeit. Zeit um nachdenken zu können, die eigenen Fragen, Einwände und Zweifel loszuwerden, Zusammenhänge und Perspektiven zu erkennen, selbst Ideen zu entwickeln, an sozialen Beziehungen zu arbeiten, Arbeitsmethoden erproben zu können und dazu zu einer arbeitsfähigen und produktiven Gruppe zusammenzuwachsen. Für diese Aufgabenstellung hat sich in unserer Bildungsarbeit das ein- oder zweiwöchige Seminar bewährt, ein Zeitbudget, auf das die IG Metall-Bildungsarbeit auch bei knapper werdenden Mitteln nicht verzichten kann. Für bestimmte thematische Zusammenhänge sollten auch über längerfristige Bildungsangebote nachgedacht werden. Die gesamte Bildungsarbeit – regional wie zentral – hat einen inneren thematischen Zusammenhang. Das Angebot soll das Spektrum der wichtigsten gewerkschaftspolitischen Fragen abdecken. Interessierte Kollegen/-innen sollten dabei unterstützt werden, einen für sie sinnvollen Bildungsweg mit einander anschließenden Veranstaltungen zu finden. Ein Bildungsweg kann nicht in starren, schematischen Schritten festgelegt werden, sondern sollte den Charakter einer Empfehlung haben, die für jeden besonderen Fall verändert werden kann.
Betriebliche Bildungsbeauftragte Die betrieblichen Bildungsbeauftragten sollen den Bildungsbedarf ermitteln, die Bildungsangebote bekannt machen, Interessierte beraten und neue Anforderungen und Ideen an die Verwaltungsstelle weitergeben. Ihre Arbeit entscheidet nicht unwesentlich darüber, ob die „richtigen“ Teilnehmer/-innen auf die „richtigen“ Seminare kommen, ob zuverlässige Informationen über Bildungsbedarf gemeldet und ob eine Nachfrage nach neuen Angeboten bekannt wird. Die Tätigkeit der betrieblichen Bildungsbeauftragten ist daher wichtig für eine gute Bildungsplanung. Sie wird vielfach unterschätzt und muss daher stärker gefördert werden.
Zum Selbstverständnis der Bildungsbeauftragten Die Bildungsbeauftragten werden von den jeweiligen Vertrauenskörpern gewählt bzw. den Betriebsräten benannt und der Verwaltungsstelle gemeldet. Sinnvoll ist es, auch Stellvertreterinnen oder Stellvertreter zu benennen, damit die Bildungsbeauftragten als Team tätig werden. Bildungsbeauftragte in der IG Metall sind ein wichtiger Eckpfeiler in der gesamten gewerkschaftlichen Bildungsarbeit. Dabei ist eine enge Kooperation mit dem betrieblichen Vertrauenskörper und mit der Verwaltungsstelle notwendig. Die Arbeit des Bildungsbeauftragten beinhaltet mehr als die "Verwaltung von Seminarplätzen", sie sollte eher eine Art ganzheitliche Bildungsplanung, -werbung und -beratung sein.
Bildungsplanung Der Bildungsbedarf wird anhand einer Bildungsplanung für die gewählten Funktionärinnen und interessierten Mitglieder ermittelt. Es erfolgt eine Abstimmung mit der Verwaltungsstelle über die Bildungsplanung. Die Seminare müssen rechtzeitig beantragt und mit der Verwaltungsstelle koordiniert werden. Die betrieblichen Bildungsbeauftragten achten auf die Einhaltung abgesprochener Seminare. Zum Beispiel wäre es sinnvoll, dort, wo es gewerkschaftliche Schwachstellen gibt, gezielt Vertrauensleute zu Seminaren zu schicken, um mit ihrer Hilfe die Gewerkschaftsarbeit zu verbessern. Ähnliches gilt für die Betriebsratsarbeit. Wenn einem Betriebsratsgremium Wissen fehlt und sich Einzelne Kenntnisse aneignen, die für die vielfältigen Aufgaben benötigt werden, so ist eine langfristige Planung erforderlich.
Bildungswerbung Um gezielt werben zu können, müssen sich die betrieblichen Bildungsbeauftragten qualifizieren. Ziele, Inhalt und Methoden der einzelnen Seminare müssen bekannt sein, Beziehungen der Seminare zueinander müssen aufgezeigt werden können. Geeignete Darstellungs- und Werbeformen für die Kolleginnen und Kollegen im Betrieb müssen immer wieder neu durchdacht und entwickelt werden. Dazu gehören: • Schwarze Bretter • TOP auf der Betriebsversammlung • TOP auf der VK-Sitzung • Betriebszeitung, Info-Blätter
Bildungsberatung Dazu gehören die Fähigkeiten: - mit den Kollegen/-innen gezielte Beratungsgespräche zu führen, um ihre Interessen auch zielgerichtet mit den Interessen der IG Metall zu verknüpfen, - die Fähigkeit, Funktionäre und Funktionärinnen zu motivieren, an IG Metall Seminaren teilzunehmen und allgemein die Bildungsbereitschaft im Betrieb zu erhöhen, - die Kollegen/-innen darüber zu informieren, wie die Freistellungsmöglichkeiten unter den betrieblichen Schwierigkeiten am besten gelöst werden können, - Nachbereitungsgespräche zu führen, um Schwierigkeiten aus besuchten Seminaren aufzuarbeiten und gezielte Beratung für zukünftige Seminare zu geben. Schließlich obliegt ihnen die Abwicklung des administrativen (Verwaltungsbetreffenden) Teiles, angefangen von der Verdienstausfallbescheinigung bis hin zum An- und Abmelden der Teilnehmerinnen und Teilnehmer in der Verwaltungsstelle.
Seminarstruktur der Vst. Neunkirchen Die IG Metall hat eine bestimme Seminarstruktur, die sich in 4 Gliederungen unterteilt. - Einstieg
- Überblick
- Spezialisierung
- Vernetzung, Leitung, Vermittlung
Die Einstiegsseminare beinhalten die Vermittlung von Wissen, das für die tägliche gewerkschaftliche und betriebliche Arbeit von besonderer Bedeutung ist. Diese Seminare legen den Grundstock für eine fachspezifische Bildung und sollen, wenn nicht sogar müssen, besucht werden, bevor mit einer Spezialisierung begonnen werden kann. Diese Einstiegsseminare finden zum größten Teil vor Ort statt. Auf diesen aufbauend wird mit überregionalen Einstiegsseminaren fortgefahren. Der Überblick beinhaltet die neuen BR-, und VK-Kompakt Seminare. Diese Seminarreihe setzt sich aus verschieden Modulen zusammen, die gleichwertig nebeneinander zur Verfügung stehen. Ausschlaggebend für die Auswahl ist das eigene Kompetenzziel, der Bedarf des Gremiums und der Stand der Vorkenntnisse. Die zweiwöchigen Seminare, BR II und A II sind vorgelagert zu besuchen. Die Spezialisierungsseminare teilen sich in 2 große Bereiche auf: Zum einen die aufgabenbezoge Weiterbildung und gesellschaftspolitische Weiterbildung. Sie dienen einer spezifischen Ausbildung je nach der Aufgabe die im Gremium übernommen werden muss, bzw. welche Interessen das einzelne Mitglied hat. Die vorgegebene Reihenfolge sollte eingehalten werden, da einige Seminare aufeinander aufbauend sind. Gerade die Gesellschaftspolitischen Seminar sollten vermehrt beworben und besucht werden. Aus ihnen wird ein größeres Verständnis für gewerkschaftliches Handeln gewonnen und sie sind unersetzlich für zukunftsorientierte Gewerkschaftsarbeit. Man muss wissen, wo man herkommt, damit man wissen kann, wo man hin will. Für angehende Referenten stehen spezielle Vernetzungs-, Leitungs-, Vermittlungsseminare zur Verfügung. Diese sollten jedoch nur nach genauer Absprache mit der Verwaltungsstelle geplant und besucht werden. Hinzu kommen noch Seminare für den Bereich Handwerk, Holz- Kunststoffindustrie, Arbeits- und Sozialrecht, Computer- und ERA- Seminare. Diese wurden in die Seminarstruktur mit eingebaut und sollten je nach Qualifizierungsbedarf besucht werden.
Seminarempfehlung Wir als IG Metall Verwaltungsstelle haben uns intensive Gedanken darüber gemacht, welche Seminare für welche Persongruppe von Interesse sein könnten. Die Personengruppen unterteilen sich erstmals in drei Hauptgruppen. Dazu gehören: - Betriebsräte
- Vertrauensleute / Arbeitnehmer ohne Funktion
- Jugend- und Auszubildendenvertreter / Jugendvertrauensleute und Azubis ohne Funktion
Für jede dieser Personengruppen gibt es eine eigene Seminarempfehlung, die sich wiederum in unterschiedliche Funktionen innerhalb des Gremiums unterteilt. Je nach Funktion innerhalb des Gremiums sind spezielle Seminar zu besuchen, die zur Ausübung der Funktion benötigt werden. Diese Seminarempfehlungen sollen in genau dieser Reihenfolge besucht werden und nur in Absprache mit der Verwaltungsstelle.
Freistellung, Seminarkosten, Fahrtkosten und Verdienstausfall Teilnehmende mit betriebsverfassungsrechtlichem Mandat d.h. Betriebsratsmitglieder, Jugend- und Auszubildendenvertreter haben Freistellungsanspruch gemäß § 37 Abs. 6 bzw. § 37 Abs. 7 BetrVG. Vertrauensleute der Schwerbehinderten haben einen Freistellungsanspruch nach § 96 Abs. 4 SGB IX. Arbeitnehmer im Saarland und in Rheinland-Pfalz haben Anspruch nach dem jeweiligen Ländergesetzten. Welcher Freistellungsanspruch auf die einzelnen Seminartypen zutrifft, findet ihr in den Beschreibungen der Seminar in den einzlnen Bildungsprogrammen. Zur Teilnahme nach § 37 Abs. 6 BetrVG bzw. § 37 Abs. 7 BetrVG ist ein entsprechender Betriebsrats beschluss sowie die Mitteilung an den Arbeitgeber erforderlich. Entsprechende Formulare findet ihr ebenfalls hinten im Seminarplan.
Eine Übersicht der einzelnen Regelungen und Formblätter zur Freistellungsbeantragung findet ihr als PDF Datei zum runterladen.
Bildung Freistellungverfahren und Freistellungsantraege
Vorgehen bei Freistellung
Wie gehe ich vor, wenn ich auf ein Seminar der IG Metall möchte? Geht zu deinem Bildungsbeauftragten im Betrieb oder schau dir Schritt für Schritt das genau Vergehen an:
Bildung Vorgehen bei Freistellung
Bildungsplaner
Für die einzelnen Beschäftigungsgruppen, Betriebsräte, Jugend- und Auszubildendenverteter bzw. Azubis, Vertrauensleute oder das ganz normale Mitglied, findet ihr hier einen idividuellen Bildungsplaner. Dort könnt ihr eintragen, welches Seminar ihr schon besucht habt und welches ihr in den nächsten Jahren besuchen wollt. Sprecht mit eurem Bildungsbeauftragten im Betrieb wie mit eurer individuellen Bildungsplanung zu verfahren ist. |