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IMPRESSUM

  Neunkirchen

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"Warum wir vom Kapitalismus reden"

 | 2009-07-01
Wahlalternative
"Wie eine reformierte Gesellschaft aussehen wird, ist offen. Eines ist jedoch klar: Der Kapitalismus ist nicht das letzte Wort der Geschichte", so Claus Matecki, Mitglied im DGB Bundesvorstand.
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Kapital in der Hand der Beschäftigten

 | 2009-06-26
Wahlalternative
Beschäftigte sollen Lohn abgeben, um ihr Unternehmen zu retten - bei Opel und anderswo. Jetzt wollen sie als Gegenleistung am Kapital beteiligt werden. Kann das funktionieren?
Die Frankfurter Rundschau startete am 19. Juni eine Serie.
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Soziale Spaltung

 | 2009-06-21

Armut gefährdet Demokratie

Wahlalternative
Die zunehmende soziale Spaltung in Arm und Reich gefährdet die Demokratie, analysiert der Kölner Politikwissenschaftler Christoph Butterwegge die Situation in der Bundesrepublik Deutschland.
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2. Flugblatt Krisenbarometer

 | 2009-06-05
Wahlalternative

Die Lage in den meisten Unternehmen ist ernst. Das belegen die aktuellen Daten des Krisenbarometers des IG Metall Bezirks Frankfurt vom Monat Mai. Das Krisenbarometer beruht auf aktuellen Angaben der Betriebsräte zur wirtschaftlichen Situation in den Betrieben.

Das aktuelle Flugblatt kann hier herunter geladen werden:
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2. Ausgabe des Krisenbarometers

Umdenken - Gegenlenken

 | 2009-06-02

Kapitalismuskongress des DGB am 14. und 15. Mai 2009

Wahlalternative

Eine grundlegende und umfassende Systemänderung hin zu „einem dritten Weg als Alternative zum Neoliberalismus“ hat der DGB-Vorsitzende Michael Sommer in seinem Schlusswort auf dem Kapitalismuskongress des DGB am 14. und 15. Mai in Berlin gefordert. „Wir wollen eine politisch kontrollierte und sozial verpflichtete Marktwirtschaft,“ erklärte er vor den 570 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Dazu gehöre Demokratie in Staat und Ökonomie.

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Krisenbarometer

 | 2009-04-29

SPD-Gewerkschaftsrat begrüßt DGB-Vorschlag für eine ständige Kommission zur Wirtschaftskrise

Wahlalternative
Wiesbaden. Unter der gemeinsamen Leitung des DGB-Vorsitzenden Stefan Körzell und des SPD-Landesvorsitzenden Thorsten Schäfer-Gümbel hat der SPD-Gewerkschaftsrat am 28. April 2009 in Frankfurt am Main den gewerkschaftlichen Vorschlag zur Einrichtung einer ständigen Kommission aus Politik und Sozialpartnern diskutiert und sich zu eigen gemacht. Die monatlich tagende Kommission könne die jeweiligen Prozesse der Beteiligten abstimmen und für einen wechselseitigen Informationsaustausch zwischen Landesregierung, Landtagsfraktionen, Gewerkschaften und Unternehmerverbänden sorgen. Der DGB hatte den Vorschlag zu einer ständigen Kommission bereits im Dezember des vergangenen Jahres in seiner "Frankfurter Erklärung" unterbreitet.

Ziel einer solchen Kommission sei ferner, sich angesichts der aktuellen Finanzmarktkrise gerade mittelständischen Unternehmen anzunehmen, die unter mangelnder Kapitalversorgung litten und dringend Hilfe benötigten, um Aufträge oder Produktionen vorzufinanzieren. Die Kommission könne bei einer sehr restriktiven Kreditvergabe der jeweiligen Geschäftsbank des Unternehmens hilfreich sein und Wege öffnen.

Informationen zur „Frankfurter Erklärung“ des DGB Hessen hier http://www.hessen.dgb.de/themen/Wahlen/ltw2009/index_html

Krisenbarometer

 | 2009-04-09

Es ist Zeit für die dritte, die grüne Revolution

Wahlalternative
Die Europäische Union hat erkannt, dass allein eine kohlenstoffarme Energieversorgung die gesellschaftlichen Herausforderungen meistern kann. Das G20-Treffen gibt Impulse für eine nachhaltige europäische Wirtschaft – dennoch liegen die Industriestaaten immer noch hinter ihren Zielen zurück.
Ein Gastkommentar von Janez Potochnik und Andris Piebalgs im Handelsblatt vom 20. April 2009:
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Krisenbarometer

 | 2009-03-20

Am Ende des Tunnels

Wahlalternative
Klimasünder werden zur Kasse gebeten, Finanzmarktregulierungen greifen, globale Strukturen werden neu gestaltet. Die andere Globalisierung.
In einem Plagiat der Wochenzeitung Die Zeit beschreibt attac, wie es im Jahr 2010 auch aussehen könnte.

Erschienen in der taz am 20. März 2009.
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Die Füchse bewachen das Hühnerhaus

 | 2009-03-19
Wahlalternative
Susan George, Ehrenpräsidentin von attac-Frankreich, schreibt über die Schwachpunkte der herrschenden Eliten, deutschen Krisennationalismus und die Rolle Europas.
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Frankfurter Appell

 | 2009-03-17
Wahlalternative
Am 17. März 2009 hat die IG Metall den Frankfurter Appell veröffentllicht.
Darin heißt es unter anderem: "Die Weltwirtschaft steckt in einer einmaligen Krise. Für die IG Metall steht deshalb fest: Die grenzenlose Profitgier als vermeintliche Triebfeder menschlichen Fortschritts darf nicht weiter die Wirtschaft bestimmen. Diese Ideologie ist gescheitert. Wir brauchen eine neue Idee für das Zusammenwirken von Politik und Ökonomie und mithin für das Zusammenleben der Menschen."

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Appell online unterstützen
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Frankfurter Appell herunter laden

IG Metall Bezirk Frankfurt stellt Krisenbarometer vor

 | 2009-03-14

Aktuelle Informationen und Hintergründe zur Krise

Wahlalternative
Das Flugblatt kann hier herunter geladen werden:
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Krisenbarometer

Es geht ums Ganze

 | 2009-03-06
Wahlalternative
"Es geht ums Ganze", schreibt der Verleger und Grafiker Klaus Staeck in der Frankfurter Rundschau am 06. März 2009.
Jetzt müsse die Stunde der Eliten schlagen. Doch Wortführer seien die Neoliberalen. Via Staat zockten sie uns erneut ab.
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Einschätzung der Wirtschaftkrise

 | 2009-03-01
Wahlalternative
IG Metall Bezirk Frankfurt - logo_gutes_Leben.jpg

Aktiv aus der Krise
Die IG Metall hat einen Aktionsplan zur Krisenbewältigung vorgelegt.
Der Plan enthält unter anderem folgende Punkte:
- Maßnahmen der aktiven Beschäftigungssicherung und einen erweiterten Rettungsschirm für Unternehmen der Realwirtschaft
- mehr Mitbestimmung in Betrieben und Unternehmen
- die politische Regulierung der Finanz- und Vermögensmärkte
- die Vermögen zur Finanzierung der Krisenlasten heranziehen
Der Aktionsplan kann hier herunter geladen werden:
Dokument
Aktionsplan

Hans-Jürgen Urban

 | 2009-03-01

Den EU-Prozess neu programmieren

Wahlalternative
"Den EU-Prozess neu programmieren", fordert Hans-Jürgen Urban, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der IG Metall und zuständig für Sozialpolitik im Magazin Mitbestimmung.
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Nils Minkmar in der FAZ

 | 2009-02-07
Wahlalternative
„Es ist unklar, welche politischen Kräfte das überstehen werden. Attac hat mit der jahrelangen Kampagne gegen die Zocker an den Finanzmärkten präziser gearbeitet als die im Bundestag vertretenen Parteien. Die müssen schon deutlich machen, dass man sie hinters Licht geführt hat, sonst gibt es keinen Grund mehr, diesen braven Begleitern eines wahnsinnigen Marktgeschehens zu folgen“ schreibt Nils Minkmar im Feuilleton der FAZ am 7. Februar 2009.
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Weltwirtschaft in der Rezession

 | 2009-02-04
Wahlalternative
- Finanzmarktkrise
- Rezession
- Autoindustrie im Zentrum der Krise
- Maßnahmen zur Überwindung der Krise

Ein Foliensatz von Wilfried Kurtzke, Funktionsbereich Wirtschaft, Technologie und Umwelt beim Vorstand der IG Metall, kann hier herunter geladen werden:
Dokument
Foliensatz

"Kommt der Kommunismus wieder?"

 | 2009-01-27
Wahlalternative
Der Kapitalismus versuche, sich vor sich selbst zu retten. Was dabei heraus kommt, beschrieb Hermann L. Gremliza in der Dezember-Ausgabe von KONKRET.
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Johano Strasser zu den Schuldigen der Finanzkrise

 | 2009-01-23
Wahlalternative
"Über die Ursachen der Krise diskutiert in diesem Land niemand"
Der Politiloge und Schriftsteller Johano Strasser äußert sich in der Sächsischen Zeitung zu den Schuldigen der Finanzkrise und ihr Schuldbewusstsein.
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Große Koalition beschließt Konjunkturpaket II

 | 2009-01-13

Bewertung der IG Metall

Wahlalternative
Mit dem Konjunkturpaket II hat die Bundesregierung angesichts der Wirtschaftskrise die notwendigen Maßnahmen ergriffen. Im Paket finden sich auch Vorschläge aus dem Sieben-Punkte-Programm der IG Metall „Keine Entlassungen 2009“. Hierzu zählen unter anderem die Regelungen zum Kurzarbeitergeld und zur Qualifizierung, die Umweltprämie für die Verschrottung von Altautos, der Finanzierungsschirm für die Realwirtschaft sowie die Stärkung der öffentlichen Infrastrukturinvestitionen. Der Umfang dieser geplanten Infrastrukturinvestitionen in Höhe von 14 Milliarden Euro fällt im Hinblick auf die Tiefe und Breite der Krise aber deutlich zu gering aus.
Dokument Kurzdarstellung und Bewertung des Konjunkturprogramms

"Politisches Hickhack lähmt Investitionen"

 | 2009-01-09
Wahlalternative
so Heiner Flassbeck, Chefökonom bei der UN-Konferenz für Handel und Entwicklung (Unctad) in einem Gastbeitrag für die Frankfurter Rundschau.
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Lebensabend darf nicht gefährdet werden

 | 2009-01-09
Wahlalternative
"Banker dürfen nie wieder in der Lage sein, den Lebensabend von Millionen von Menschen zu gefährden" sagt Dierk Hirschel, Ökonom des DGB in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung am 9. Januar 2009. Er fordert eine neue Ordnungspolitik, die auch in die unternehmerische Freiheit der Finanzakteure eingreift.
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Zwischenbilanz zur Talfahrt der Realwirtschaft

 | 2008-12-24
Wahlalternative

"Die langfristige Wachstumsabschwächung wurde spekulativ überdeckt." Karl Georg Zinn zieht im Supplement der Dezemberausgabe der Zeitschrift Sozialismus Zwischenbilanz zur beschleunigten Talfahrt der Realwirtschaft.
Dokument
Supplement 12 2008

IG Metall fordert: Keine Entlassungen in 2009

 | 2008-12-11
Wahlalternative
Die Weltwirtschaft ist in der Krise. Auftragseinbruch und fehlende Investitionsfinanzierung drohen eine Beschäftigungskrise auszulösen. Die IG Metall will Entlassungen vermeiden. Dazu hat sie ein Sieben Punkte Programm entwickelt. Es enthält betriebliche und tarifpolitische Instrumente zur Arbeitsplatzsicherung, Stabilisierungsmaßnahmen für die Konjunktur sowie Impulse für Investitionen in die Zukunft von Arbeit, Bildung und Umwelt. Für ihre Mitglieder bietet die IG Metall Beratungsangebote und Krisenintervention vor Ort.
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Link zur Pressemitteilung
Dokument 7 Punkte Positionspapier
Dokument Statement Berthold Huber
Dokument Statement Detlef Wetzel

"Finanzmärkte brauchen gesellschaftliche Kontrolle"

 | 2008-12-10
Wahlalternative
Um künftig besser vorbeugen zu können, hilft eine "Schufa für Banken", fordert der Ökonom des DGB Dierk Hirschel.
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Düstere Konjunkturlage - IG Metall schlägt Maßnahmenpaket vor

 | 2008-12-07

Schild: Nicht kleckern, sondern klotzen!

Wahlalternative
Frankfurt. „Die Lage in den Betrieben ist leider dramatischer, als der Arbeitgeberverband Hessen Metall sie in seiner jüngsten Herbstumfrage darstellt“, sagte der Leiter des IG Metall Bezirks Frankfurt, Armin Schild. Er warnte vor einem „ungefilterten Überschwappen der Finanzmarktkrise, die nun eine Wirtschaftskrise auslöst, die ihrerseits eine Arbeitsmarktkrise nach sich ziehen wird“. Bereits vor sechs Wochen habe der IG Metall Bezirk Frankfurt in den Tarifverhandlungen darauf hingewiesen und ein Programm für Investitions- und Konjunkturanreize vorgeschlagen.

Es gehe nun darum, nicht nur die Symptome dieser Misere zu beschreiben, sondern schnell, umfassend und entschlossen zu handeln. „Sonst zahlen am Ende arbeitslos gewordene Mitbürger die Zeche der Spekulanten und Finanzmarktjongleure“, sagte der Bezirkleiter. Wenn nicht sofort Gegenmaßnahmen eingeleitet würden, seien aus Sicht der IG Metall alleine in ihrem Zuständigkeitsbereich deutlich über 10.000 Arbeitsplätze in Hessen akut bedroht. Zum Abbau des Stammpersonals sei der Abbau der gleichen Zahl von Leiharbeitsvehältnissen schon eingeleitet. Viele Rückmeldungen der Betriebsräte ließen auch noch düstere Befürchtungen zu.
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"Welche Zukunft hat der Kapitalismus?"

 | 2008-11-30
Wahlalternative
Die Wochenzeitung "Freitag" hat eine Artikelserie zur Wirtschaftskrise gestartet:
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Link zur Freitag-Debatte

"Deutschland bremst"

 | 2008-11-25
Wahlalternative
Wer die Wirtschaftskrise bekämpfen will, müsse kräftige Konjunkturimpulse setzen, sagt Wirtschaftsforscher Gustav Horn in einem FR-Interview. Die Regierung biete hier "schlechtes Handwerk".
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Wer jetzt investiert, spart in der Not

 | 2008-11-06
Wahlalternative
Vertrauen in Wirtschaft und Arbeitsmarktentwicklung ließe sich heute mit einem New Deal gewinnen. Eine Politik jedoch, die nur Banken mit milliardenschweren Notprogrammen saniert und nicht zugleich mit einer expansiven Ausrichtung der öffentlichen Haushalte die Binnenwirtschaft stärkt, schafft kein Vertrauen, so der Bremer Wirtschaftswissenschaftler Rudolf Hickel in der aktuellen Ausgabe des Freitag.
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Frieden mit dem Kapital?

 | 2008-10-31
Wahlalternative
Der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) hat im Juni 2008 die Denkschrift "Unternehmerisches Handeln in evangelischer Perspektive" veröffentlicht. Kritikerinnen und Kritiker sind zu der Ansicht gelangt, dass die EKD mit dieser Denkschrift aus biblisch-theologischer, wirtschaftswissenschaftlicher und weltweit ökumenischer Perspektive offensichtlich einen Irrweg betreten hat.
Der "Aufruf wider die Anpassung der Evangelischen Kirche an die Macht der Wirtschaft" kann hier herunter geladen werden:
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Aufruf

Die Kunst, den Hexenmeister zu zähmen

 | 2008-10-22
Wahlalternative
Ist der globale Kapitalismus doch der "Hexenmeister, der die unterirdischen Gewalten nicht mehr zu beherrschen vermag, die er selbst heraufbeschwor", wie Friedrich Engels und Karl Marx prophezeiten?
Für Michael Müller kommen erstmals in der modernen Wirtschaftsgeschichte vier Krisen zusammen: Finanzcrash, Rohstoffverknappung, Klimawandel und explodierende Lebensmittelpreise.

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Chancen eines Neuanfangs vertan

 | 2008-10-22
Wahlalternative
"Beim Schnüren des Rettungspaketes saßen die Brandstifter am Steuer des Löschzugs" sagt der Sozialethiker Friedhelm Hengsbach in einem Artikel in der Frankfurter Rundschau vom 22. Oktober 2008.
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Tribunal für Spekulanten

 | 2008-10-20
Wahlalternative
Der Schweizer Soziologe Jean Ziegler fordert Strafen für Wetten auf Nahrungsmittel und warnt vor den Folgen der Finanzkrise für die armen Regionen der Welt.
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DGB Maßnahmenpaket zur Stabilisierung der Finanzmärkte

 | 2008-10-17
Wahlalternative
Maßnahmenpaket zur Stabilisierung der Finanzmärkte und zur Vermeidung negativer Auswirkungen auf die Realwirtschaft
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Eine Stellungnahme des DGB

Kompetenzzentrum "Zukunftsfähige Arbeit in Rheinland-Pfalz"

 | 2008-10-16

Arbeitsministerium startet landesweite Servicestelle

Wahlalternative
Mit dem Kompetenzzentrum "Zukunftsfähige Arbeit in Rheinland-Pfalz" hat das Arbeitsministerium des Landes eine Servicestelle geschaffen, die Betriebsräte und Personalverantwortliche darin unterstützen soll, sich den betrieblichen Herausforderungen des demographischen Wandels zu stellen und die Arbeit so zu gestalten, dass sie auch im fortgeschrittenen Erwerbsalter noch gesund und gerne, innovativ und produktiv ausgeführt werden kann.

Weitere Informationen zu den Themenfeldern Arbeitsorganisation, Personalpolitik, Gesundheitsförderung und Weiterbildung gibt es unter

www.za-rlp.de

Chancen eines Neuanfangs vertan

 | 2008-10-14
Wahlalternative
Die Westdeutsche Allgemeine Zeitung sprach mit dem Wirtschaftswissenschaftler Heinz-J. Bontrup über die Finanzkrise und ihre Folgen:
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Handeln im Zustand des Nicht-Wissens

 | 2008-04-11
Wahlalternative
Der Soziologe Ulrich Beck über die Wendehälse der Finanzkrise und die Bedeutung Europas
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 IG Metall Bezirk Frankfurt - Krisenbarometer

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