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 | Tarifabschluss der Metall- und Elektroindustrie | 2010-02-18 |  |  |
 | Mittelgruppe und Thüringen verhandeln Übertragung |  |  |
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Frankfurt. Die IG Metall im Bezirk Frankfurt will die zentralen Punkte des Tarifabschlusses für die Beschäftigten in der Metall- und Elektroindustrie auch auf die Bundesländer Hessen, Rheinland-Pfalz, das Saarland und Thüringen übertragen. Ziel ist es, die Vereinbarung zur Entgelterhöhung für die rund 420.000 Beschäftigten in den vier Bundesländern eins zu eins zu übernehmen. Dieses Ziel wird auch für die Möglichkeiten der Beschäftigungssicherung angestrebt. Die Übernahmeverhandlung für Beschäftigte der Metall- und Elektroindustrie in Hessen, Rheinland-Pfalz und im Saarland (Mittelgruppe) ist am 1. März 2010 in Darmstadt. Für Thüringen wird ebenso zeitnah verhandelt. |  |  |
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 | Kündigungsschutz
| 2010-01-22 |  |  |
 | Verbot der Diskriminierung wegen des Alters |  |  |
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 | Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat entschieden, dass deutsches Arbeitsrecht gegen europäische Vorschriften verstößt. Die gesetzlichen Kündigungsfristen von jungen Mitarbeitern müssen geändert werden, da sie laut EuGH wegen ihres Alters diskriminiert werden. Im Bürgerlichen Gesetzbuch heißt es, dass bei der Berechnung der Beschäftigungsdauer Zeiten, die vor der Vollendung des 25. Lebensjahrs des Arbeitnehmers liegen, nicht berücksichtigt werden. Genau darin liegt laut EuGH jedoch eine unzulässige Diskriminierung wegen des Alters. Die IG Metall begrüßt die Entscheidung des EuGH. "Dass Beschäftigungszeiten vor dem 25. Lebensjahr berücksichtigt werden müssen, entspricht unserer Auffassung", sagte Andrej Wroblewski vom IG Metall-Vorstand in Frankfurt der "Frankfurter Rundschau". Pressemeldung Kuendigungsschutz EuGH
Presseartikel Frankfurter Rundschau
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 | Freikarten für die Messe "CeBIT" und "Hannover Messe"
| 2010-01-20 |  |  |
 | Für Mitglieder gibt es wieder Freikarten für die "CeBIT" und die "Hannovermesse" in Hannover |  |  |
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 | Für Mitglieder gibt es wieder Freikarten für die "CeBIT" und die "Hannover Messe" in Hannover. Ein Service, der sich nicht nur für die Mitgliederwerbung und Mitgliederbindung eignet, sondern auch für einen Ausflug des Betriebsrats oder andere Funktionärskörper. Auch 2010 können IG Metall-Mitglieder wieder kostenlos die Messen CeBIT und Hannover Messe besuchen. Die Freikarten sind ein attraktives Angebot, das sehr gut zur Mitgliederbindung und -werbung eingesetzt werden kann. Viele interessierte Kolleginnen und Kollegen, insbesondere aus IT-Bereichen, aber auch Studierende, können nicht auf Firmenkosten die Messen in Hannover besuchen. Im Vorverkauf kostet der Eintritt für Nichtmitglieder zur CeBIT 33 Euro, zur Hannover Messe 23 Euro. Die Computermesse CeBIT findet vom 2. bis 6. März 2010 statt, der Info-Stand der IG Metall befindet sich auf der Standfläche der "Computerwoche - Jobs und Karriere in Halle 5, Stand B 50. Mit 9 Vorträgen bietet die IG Metall wieder ein interessantes Angebot zu Fragen rund um den Job. Die Hannover Messe findet vom 19. bis 23. April 2010 statt. Der Info-Stand der IG Metall wird hier im Bereich "Job and Career Market" in Halle 6 zu finden sein. Mit vielen Vorträgen insbesondere zu Einstiegsgehältern und Tipps zum Arbeitsvertrag bietet die IG Metall vor allem Hochschulabsolventen und Berufsanfängern ein interessantes Angebot. Wo gibt es heute noch etwas gratis? Nur bei der IG Metall gibt es wie in den vergangenen drei Jahren für Mitglieder Freikarten für die "Cebit" und die "Hannove Messe" in Hannover. "Es gibt viele Möglichkeiten, die Freikarten zur Mitgliederbindung und -werbung zu nutzen", weiß Jörg Caspar, 1. Bevollmächtigter der IG Metall Verwaltungsstelle Neunkirchen. Die Karten liegen in der Verwaltungsstelle bereit. Nutzt die Möglichkeit für einen Ausflug mit Familie, Freunden oder Funktionären. Persoenliche Einladung Cebit
Persoenliche Einladung Hannovermesse
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 | Filmtipp: "Letzter Ausweg Insolvenz" | 2010-01-15 |  |  |
 | Eine Reportage von Mirko Tomic
Sendung am Dienstag, 19.01.2010, 22.30 bis 23.00 Uhr |  |  |
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Bei einer Insolvenz verlieren die Gläubiger oft ihr gesamtes Geld. Und auch die Mitarbeiter zahlen einen hohen Preis. In aller Regel verliert ein großer Teil von ihnen trotz aller Beschwichtigungen den Arbeitsplatz. Und wer bleiben darf, muss fast immer dramatische Einschnitte hinnehmen: gekürzte Gehälter, längere Arbeitszeiten, schlechtere Sozialleistungen. Als Gegenleistung gibt es die vage Aussicht, bis auf weiteres nicht arbeitslos zu werden. Sollte die Fortführung des Betriebes schief gehen, ist das Arbeitslosengeld dann oft noch niedriger, als es mit dem alten Vertrag gewesen wäre. Am Beispiel eines mittelständischen Auto-Zulieferers aus Neunkirchen zeigt "Schlaglicht"-Autor Mirko Tomic, was eine Insolvenz für die Mitarbeiter bedeutet. Über Monate hatten er und sein Kamerateam die einmalige Gelegenheit, die Arbeit des Insolvenzverwalters zu begleiten. Von der ersten Betriebsversammlung bis zum Abschluss eines Kaufvertrages mit einem neuen Investor, der von den verbliebenen Beschäftigten erhebliche Einschnitte verlangt. Besonders interessant: Vor dem Zusammenbruch hatte der Betrieb zum MAGNA-Konzern gehört. Mirko Tomics Reportage macht deutlich, wie wenig Einfluss die mehreren hundert Beschäftigten und ihre Betriebsräte haben, wenn die Geschäftsführung versagt hat und der Insolvenzverwalter im Haus ist. In Zeiten der Krise, so die Erfahrung aus den Verhandlungen, können potenzielle Aufkäufer fast jede Bedingung diktieren, um ihre Rendite zu steigern. |  |  |
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 | IG Metall diskutiert Arbeitszeitverkürzung | 2009-10-08 |  |  |
 | Beschäftigungssicherung durch faire Arbeitszeitverteilung |  |  |
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 | Frankfurt. Die IG Metall im Bezirk Frankfurt hat sich am Dienstag, den 29.09.2009 für eine beschäftigungsorientierte Verkürzung der Arbeitszeit und die Verlängerung der Tarifverträge zur Beschäftigungssicherung ausgesprochen. Die Tarifkommissionen der Metall- und Elektroindustrie der Mittelgruppe berieten in Mörfelden bei Frankfurt die tarifpolitische Strategie für die nächsten Monate. Die Ergebnisse der Bundestagswahl und die prognostizierte Wirtschaftsentwicklung waren Mittelpunkt der Debatten. „Die Stabilisierung der Auftragseingänge auf niedrigem Niveau sichert bei weiten nicht die heutige Beschäftigung. Wir rechnen mit einer dauerhaften Absenkung des Arbeitsvolumens um mindestens 20 Prozent in den wichtigsten ME-Branchen", erklärte Bezirksleiter Armin Schild.
Flugblatt Tarifkomission 29.09.2009
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 | Geht wählen! Damit sich etwas ändert. | 2009-09-22 |  |  |
 | Provokante Plakate zur Wahlbeteiligung bei den IG Metall-Aktionstagen |  |  |
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 |  Am 27. September entscheiden die Bürgerinnen und Bürger in der Bundestagswahl wie die Politik in den kommenden vier Jahren aussehen wird. Der Wahlausgang hängt stark von der Wahlbeteiligung ab. Deshalb führt die IG Metall ihm Rahmen ihrer Kampagne „Gemeinsam für ein gutes Leben“ von Mittwoch, dem 23. September bis Freitag, dem 25. September 2009, bundesweite betriebliche Aktionstage unter dem Motto "Wählen gehen!" durch. 



PM Bundestagswahl
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 | IG Metall spendet an soziale Projekte | 2009-09-21 |  |  |
 | IG Metall Neunkirchen spendet an Arbeitslosenselbsthilfe und St. Wendeler Tafel |  |  |
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 | Mit jeweils einer Spende von 1.000 Euro durch die IG Metall Neunkirchen können sich die Arbeitslosenselbsthilfe in Neunkirchen und die Tafel St. Wendel freuen. 
Seit dem Frühjahr läuft die IG Metall-Kampagne „Gemeinsam für ein Gutes Leben“, in der unter anderem eine groß angelegte Fragebogenaktion durchgeführt wurde. Über 480.000 Menschen wurden unter dem Slogan „Deine Stimme für ein gutes Leben“ befragt, was für sie ein gutes Leben sei. Die fünf zentralen Antworten waren eindeutig: Die Menschen wollen sichere und faire Arbeit. Sie wollen, dass es gerecht zugeht in der Gesellschaft. Sie wollen eine gute Zukunft für ihre Kinder. Die Menschen wollen Arbeit und Leben besser miteinander verbinden und sie wollen im Alter sorgenfrei leben können. Die Beantwortung der Fragebögen wurde mit je einem Euro gutgeschrieben, die über die örtlichen Verwaltungsstellen der IG Metall an verschiedene soziale Projekte gespendet werden sollte. 
PM Checkuebergabe
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 | Mehr als 13.000 Metaller aus dem Bezirk Frankfurt zur Arena-Veranstaltung | 2009-09-07 |  |  |
 | IG Metall stellt ihre Forderungen an die Politik |  |  |
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 | Frankfurt. Über 13.000 Metallerinnen und Metaller aus Thüringen, Hessen, Saarland und Rheinland-Pfalz sind am Samstag zu einem bundesweiten Aktionstag der IG Metall in Frankfurt gekommen. Unter dem Motto „Macht Politik für die Mehrheit der Menschen“ haben mehr als 50.000 Teilnehmer ihre Forderungen an die Politik gestellt. Um 10 Uhr begann eine Aktion der IG-Metall-Jugend vor der Alten Oper. Die Großveranstaltung in der Commerzbank-Arena hat um 13 Uhr begonnen. .
Alte Oper, Frankfurt 10:00-11:00 Uhr 
Die Jugend der IG Metall schaut nicht mehr tatenlos zu, was mit ihrer Zukunft geschieht. Denn immer mehr jungen Menschen wird der Berufseinstieg verweigert. Ohne Ausbildung, Übernahme und Festanstellung gibt es keine Sicherheit und keine Zukunftsperspektiven für junge Arbeitnehmer. Deshalb gingn die jungen Metaller gemeinsam auf die Straße und forderten mutig, laut und offensiv: Das muss anders werden! Die Zukunft gehört uns! Mit dabei waren: Berthold Huber, Detlef Wetzel, Regina Görner und Eric Leiderer. Für Musik sorgte die Band Microphone Mafia. Arena, Frankfurt 13:00-16:00 Uhr 
Die Frankfurter Arena in der sonst die Stars der Bundesliga aufspielen war gefüllt von über 45.000 IG Metallern aus allen Teilen des Landes. Ein einzigartiges Programm rahmte die Höhepunkte des Tages. Bis 13:00 Uhr spielen zahlreiche Bands und Artisten auf vier Bühnen des Stadions. Manni Breuckmann und Detlef Wetzel begrüßen 45.000 Besucher aus allen Teilen des Landes. "Heute gibt es keinen Fußball, aber eine Rote Karte für die Politiker die immer noch nicht begriffen haben, dass Politik für die Mehrheit des Volkes gemacht werden muss!" so Manni Breuckmann. Detlef Wetzel: Wir wollen versuchen mehr Politik in diesen langweiligen Wahlkampf zu bringen und deshalb ist das Motto der Veranstaltung: "Hört auf die Mehrheit der Menschen! Seit 12:00 Uhr fand die Einstimmung auf den Nord-Süd-Bühnen statt. Unter anderem mit The Project auf Bühne Nord, Big Pipers auf Bühne Süd, Richard Wester Band auf Bühne Nord. |  |  |
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 | Kurzarbeit statt Entlassungen | 2009-08-24 |  |  |
 | Demonstration zum Erhalt von 140 Arbeitsplätzen bei den Industriewerken Saar mit über 500 Teilnehmer in Freisen! |  |  |
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. Mit aller Macht will die Geschäftsführung der IWS die Entlassung von 140 Kollegen und Kolleginnen durchziehen. Alle Bemühungen unsererseits, eine sozialverträgliche und für die Menschen angemessene Lösung zu erzielen, haben zu keinem Ergebnis geführt. Daraufhin hat die Geschäftsführung die Einigungsstelle angerufen. Diese wird am 02.09.2009 die Verhandlungen beginnen.
An uns liegt es nun, Druck aufzubauen und zu zeigen, dass die Beschäftigten der Industriewerke Saar an einem Strang ziehen.
Deshalb hatte die IG Metall Neunkirchen alle Kolleginnen und Kollegen der IWS und ihre Familie, Freunde und Verwandte zur Kundgebung in Freisen aufgerfuren. Nach dem Motto: .
Wir demonstrieren für .
Kurzarbeit statt Entlassungen! .
Für den Erhalt von 140 Arbeitsplätzen!
Aufruf Kundgebung
Jörg Caspar, 1. Bevollmächtigter der IG Metall Verwaltungsstelle Neunkirchen, bezeichnet die stattgefundene Kundgebung als vollen Erfolg. Weit über 500 Teilnehmer sind unseren Aufruf gefolgt, trotz Regen. Auch viele Kolleginnen und Kollegen aus anderen Betrieben haben ihre Solidarität mit den IWS Beschäftigten gezeigt, in dem sie mit einer Delegation an der Kundgebung teigenommen haben. |  |  |
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 | Gemeinsam für ein gutes Leben | 2009-08-19 |  |  |
 | Arenaveranstaltung am 5. September in Frankfurt am Main |  |  |
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Liebe Kolleginnen und Kollegen, 450.000 Menschen haben auf die Befragung der IG Metall "Gemeinsam für ein gutes Leben" geantwortet. Die Ergebnisse dieser Befragung werden in der Abschlussveranstaltung, die gleichzeitig Höhepunkt der Aktion ist, nun auf den Punkt gebracht. Die IG Metall Verwaltungsstelle Neunkirchen lädt alle Mitglieder, ihre Familien, Freunde, Bekannte, Arbeitskollegen ein, am Samstag, dem 5. September mit nach Frankfurt zu fahren zur großen Arena Veranstaltung in der Commerzbank Arena. Redner sind: Berthold Huber, 1. Vorsitzender der IG Metall und Detlef Wetzel, 2. Vorsitzender. Für die Kultur sorgen der Kabarettist Wilfried Schmickler, die Microphone Mafia und als Highlight Bob Geldorf und Band. Die IG Metall Neunkirchen organisiert den Bustransport nach Frankfurt und den Proviant im Bus. Unsere Busse fahren um 9.15 Uhr in Neunkirchen am Mantes-la-Ville-Platz und in Freisen vom Parkplatz der IWS. Eine Anmeldung in der Verwaltungsstelle ist unbedingt erforderlich. Kommt mit nach Frankfurt!!!  http://www.gutes-leben.de/kampagne |  |  |
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 | Wahlprüfsteine der DGB Jugend | 2009-08-19 |  |  |
 | Wählen ist wie Zähneputzen. Macht man es nicht, wird es braun. |  |  |
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 | Gemeinsam mit über 500.000 jungen Gewerkschaftsmitgliedern setzen wir uns für unser Recht auf eine qualitativ hochwertige Ausbildung, einen guten Start in das Berufsleben und eine Zukunft mit Sicherheit und Perspektiven ein. Im Mittelpunkt unserer Aktivitäten stehen die Verbesserung der Ausbildungs-, Arbeits- und Lebensbedingungen junger Menschen. Vor diesem Hintergrund haben wir die ausführlichen Wahlprogramme der im Bundestag vertretenen Parteien betrachtet, mit welchen diese Parteien in den Bundstagswahlkampf ziehen. Die Positionen und Forderungen der Parteien haben wir zu unseren zentralen Kernthemen aus den Bereichen – Gute Ausbildung. Gute Arbeit. Gutes Leben. – zum Vergleich einzeln gegenüber gestellt. Wahlpruefsteine
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 | Es geht besser. Aber nicht von allein! | 2009-08-04 |  |  |
 | Landtagswahl im Saarland am 30. August 2009. |  |  |
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 | Am 30. August stellen sich unsere Politker des Landtags zur Wahl. Man kann auch sagen, dass sich der Großteil der Volksverteter um einer Verlängerung ihres befristeten Arbeitsplatzes bemühen. Ob dieser verlängert wird, liegt in unseren Händen. Denn wir sind es, die unser Kreuz machen dürfen. Die IG Metall, wie auch der DGB Saar werden in diesem Jahr, wie auch in den Jahren zuvor keine Wahlempfehlung aussprechen. Was wir aber tun ist, die Themen zu benennen, die für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Saarland wichtig sein müssen. Aus diesem Grund wird jede Woche bis zur Landtagswahl ein neues Plakat erscheinen.
1.Beschäftigungssicherung 
2. Bildung 
3. Tariftreue 
4. Wählen gehen!!! 
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 | Tarifergebnis in der saarländischen Stahlindustrie | 2009-07-09 |  |  |
 | Schild: Eine gute Lösung in schwieriger Zeit |  |  |
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 | Saarbrücken. Nach zwölfstündigen Verhandlungen wurde in der Nacht zum 30. Juni ein Tarifergebnis für die rund 14.000 Beschäftigten der saarländischen Stahlindustrie bei Buderus Edelstahl Wetzlar sowie den badischen Stahlwerken Kehl erzielt. Demnach erhalten die Beschäftigten eine Pauschale in Höhe von 350 €, die je zur Hälfte im September 2009 und Februar 2010 ausgezahlt wird. Die Auszubildenden erhalten eine Pauschale in Höhe von 50 €. Die Löhne, Gehälter und Ausbildungsvergütungen werden ab 1. April 2010 um 2 % erhöht. Die Laufzeit endet am 30.11.2010. .
Tarifabschluss Stahl 09 Flugblatt
Tarifabschluss Stahl 09 Tabelle
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 | Mit Bildung aus der Krise!!! | 2009-06-26 |  |  |
 | Die Seminarangebote der IG Metall zur Krisensituation |  |  |
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 | Besondere Zeiten erfordern besondere Bildungsmaßnahmen. Die anfängliche Finanzmarktkrise sollte zunächst eine Finanzmarktkrise bleiben und keinen Einfluss auf die reale Wirtschaft haben. Doch mittlerweile haben sich die Prognosen verändert. Je länger die Krise dauert, umso größer werden die Auswirkungen auf Konjunktur, Beschäftigung und den Staatshaushalt. Betriebsräte sind gerade in der aktuellen Situation mit umfangreichen arbeitsrechtlichen Maßnahmen des Arbeitgebers konfrontiert. Deshalb haben wir ergänzend zu den regionalen Veranstaltungen gemeinsam mit den Bildungsstätten ein systematisches Seminarprogramm entwickelt.
Nähere Infos entnehmt bitte der folgenden Broschüre: Bildung in der Krise
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 | Infomaterialien für junge Mitglieder | 2009-06-26 |  |  |
 | Broshüren, Arbeitshilfen oder einfach nur aktuelle Infos, die neusten News der IG Metall Jugend |  |  |
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 | IG Metall-Bezirkskonferenz in Lahnstein | 2009-06-23 |  |  |
 | Kurzarbeit und Kreditklemme lösen Krisenspirale nach unten aus |  |  |
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 | Lahnstein. Kurzarbeit und Kreditklemme sind in vielen Unternehmen der Metall- und Elektroindustrie zur Regel geworden. Fast 60 Prozent aller Betriebe sind in Kurzarbeit. 71 Prozent der Betriebsräte geben an, dass in den Betrieben Investitionen gekürzt wurden. 22 Prozent berichten sogar von drastischen Fällen. Diese Zahlen wurden auf der Bezirkskonferenz des IG Metall Bezirks Frankfurt den rund 250 Delegierten und Teilnehmern im neusten Krisenbarometer des Bezirks vorgestellt. „Die Belegschaften geraten zunehmend in einen Schraubstock", sagte Bezirksleiter Armin Schild am Dienstag in Lahnstein.
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 | GEIMEINSAM FÜR EIN GUTES LEBEN | 2009-06-02 |  |  |
 | FÜR EIN ANDERES POLITIKMODELL, DASS DEN MENSCHEN IN DEN FORDERGRUNG STELLT! |  |  |
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Im Herbst 2009 stehen die Bundestagswahlen an. Die Politik der vergangenen Jahre ist von den Interessen des Finanz- und Wirtschaftskapitals geleitet worden. Das Ergebnis ist verheerend: - Die Umverteilung zu Lasten der abhängig Beschäftigten ist immer weiter vorangeschritten.
- Die staatlichen Sicherungssysteme reichen immer weniger aus, um für jeden und jede jederzeit ein Leben in sozialer Sicherheit zu garantieren.
- Immer mehr Menschen arbeiten in prekären Beschäftigungsverhältnissen, zum Beispiel in Leiharbeit.
In der Zeit der Krise haben mehr denn je die Beschäftigten die Last zu tragen. Mit der Kampagne „Gemeinsam für ein gutes Leben“ verbinden wir die wirtschaftlichen Herausforderungen mit einem Offensivkonzept. .
http://www.gutes-leben.de
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GFGL Aktionplan fuer Krisenbewaeltigung
GFGL Broschuere Junge Generation
GFGL Kampagne Zeitung
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 | On Tour für ein gutes Leben | 2009-06-02 |  |  |
 | Kampagne Truck macht Stop in Neunkirchen |  |  |
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 | Nicht nur Wahlkämpfer treibt es auf die Straße, auch die IG Metall Verwaltungsstelle Neunkirchen. In der Woche vom 11.05 bis 15.05.2009 war die IG Metall Verwaltungsstelle Neunkirchen mit zwei Infoständen auf dem Neunkirchen Stummplatz und dem St. Wendeler Schlossplatz anzutreffen, um im Zuge der Kampagne „Gemeinsam für ein Gutes Leben“ mit den Menschen ein neuen Politikmodell zu entwickeln. Zusätzlich war am 13.05.2009 der Kampagnentruck zu Gast in Neunkirchen. 
. (Neunkirchen, 04.05.2009) – Die IG Metall Verwaltungsstelle Neunkirchen will in den kommenden Wochen für ein neues Politikmodell werben. Mit der Kampagne „Gemeinsam für ein gutes Leben“ werde die IG Metall ein Zeichen setzen, trotz Wirtschaftskrise, Kurzarbeit und Angst um den Arbeitsplatz, den Kopf nicht in den Sand zu stecken. Gerade in der Krise müssen wir für ein gutes Leben streiten“, sagte Jörg Caspar, Erster Bevollmächtigter der Verwaltungsstelle Neunkirchen.
Die gegenwärtige Wirtschaftskrise sei die Folge des Handelns von Politik und Wirtschaft, die einseitig an kurzfristigen Gewinnzielen und den Interessen der Unternehmen ausgerichtet gewesen sei. Die IG Metall kämpfe für den Erhalt von Arbeitsplätzen und stehe für die Grundwerte Gerechtigkeit, Solidarität, Freiheit, Anerkennung, Würde und Respekt. Das Motto unserer Kampagne „Gutes Leben“ steht für diese Grundwerte der Gesellschaft. Sie müssen wieder der Maßstab bei den Entscheidungen sein, die Politik und Wirtschaft treffen. Der Mensch gehört in den Mittelpunkt des politischen Handelns, nicht die Interessen der Vermögenden und Unternehmen“, sagte Simon Geib, Sekretär der Verwaltungsstelle.
Die IG Metall werde die Debatte über ein neues Politikmodell in den kommenden Wochen mit einer groß angelegten Beschäftigtenbefragung anstoßen. „Wir wollen wissen, was die Menschen bewegt und ihnen eine unüberhörbare Stimme verschaffen, die auch im bevorstehen Bundestagswahlkampf gehört wird“, sagte Jörg Caspar. Mit der Befragung startet zudem eine bundesweite Road-Show: ein Info-Truck fährt Marktplätze, Fußgängerzonen und Betriebe an. Am 13.05.2009 war der Truck in Neunkirchen auf dem Lübbener Platz. Hier konnte jeder einen Fragebogen ausfüllen und das Gespräch mit der IG Metall suchen! Für jeden ausgefüllten Fragebogen stellt IG Metall einen Euro für soziale Projekte zur Verfügung. „Wir werden gemeinnützige Projekte in der Region unterstützen“, sagte Jörg Caspar. Die Ergebnisse der Befragung will die IG Metall im Sommer vorstellen.
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 | Wahlaufruf der IG Metall Neunkirchen | 2009-06-02 |  |  |
 | am Sonntag, den 7. Juni 2009 hat jeder die Möglichkeit zu wählen. |  |  |
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 | Wählen gehen!
Viele Menschen werden sich fragen, warum soll ich überhaupt wählen gehen, die machen doch eh was sie wollen und Europa ist so weit weg.
Was viele nicht wissen, vieles was in Europa durch Richtlinien beschlossen wird, begegnet uns dann automatisch wieder in deutschen Gesetzen. Über 80% de deutschen Gesetze haben ihren Ursprung in Europa. 60 Stunden arbeiten wäre vielleicht schon die Regel, wenn nicht das EU-Parlament dieses Ansinnen der Regierungschefs der Mitgliedsstaaten vereitelt hätte. Nur mit einem starken EU Parlament ist es Möglich Gesetze zu Gunsten von Arbeitnehmerinteressen zu beeinflussen. Gerade jetzt in der Krise kommt es darauf an, die politischen Kräfte in Europa zu stärken, die für ein soziales Europa eintreten. Am gleichen Tag finden im Saarland auch Kommunalwahlen statt. Hier besteht die Möglichkeit den Stadt- bzw. Gemeinderat, den Kreistag, die Ortsräte und in einigen Kommunen auch den Bürgermeister oder Oberbürgermeister zu wählen. In der kleinsten Zelle der Demokratie, nämlich vor Ort, haben die Wähler- und Wählerinnen die Möglichkeit ihre Kanidaten zu den jeweiligen Kommunalparlmenten zu wählen. In diesen Parlamenten wird die Gestaltung deines direkten Umfeldes entschieden. So entscheiden die Kommunalparlamente u. a. über die Schulausstattung, die Förderung der Vereine, über Jugendarbeit in den Städten und Gemeinden aber auch ob es kommunale Dienstleistungsbetriebe gibt und wie diese organisiert sind. Demokratie lebt vom mitmachen. Also mach mit. Wählen gehen. Wer nicht wählt, wählt diejenigen, die man nicht wählen würde, deshalb mach von deinem Wahlrechht gebrauch, geh am Sonntag wählen. Die Wahllokale sind von 9.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.
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 | Stahlindustrie Saarland | 2009-06-02 |  |  |
 | Tarifkommission beschließt Forderung |  |  |
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 | Die Tarifkommission der eisenschaffenden Industrie des Saarlandes hat am 7. Mai in Kirkel die Kündigung des Tarifvertrages über Löhne, Gehälter und Ausbildungsvergütungen vom 5. Mai 2008 beschlossen. Gleichzeitig fordert sie eine Anhebung der Löhne, Gehälter und Ausbildungsvergütungen um 4,5 Prozent bei einer Laufzeit von zwölf Monaten.
Flugblatt Stahl Tarifrunde 09 |  |  |
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 | Mellnau 2009 | 2009-04-08 |  |  |
 | Jugendcamp des IG Metall Bezirks Frankfurt |  |  |
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Wie jedes Jahr findet auch im Jahre 2009 wieder das berühmte Jugendkamp der IG Metall in Mellnau statt. Dort ist die einmalige Gelegenheit Azubis, JAV´is und junge Gewerkschaftler aus dem Saarland, Rheinland-Pfalz, Hessen und Thüringen zu treffen, gemeinsam zu feiern, sich auszutauschen und ein wunderbares Wochenende zu verbringen. Für all diejenigen von euch, die nicht wissen, was und wo Mellnau ist, hier einige Erklärungen. |  |  |
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 | Tarifabschluss im Elektrohandwerk.
Es gibt 4 Prozent mehr in zwei Stufen | 2009-04-08 |  |  |
 | Im Tarifgebiet Hessen/Rheinland-Pfalz, wo auch Imtech Illingen dazu gehört, konnte ein ansehnliches Tarifabschluss getätigt werden. |  |  |
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 | Durch Anerkennungstarifvertrag gilt dieser Abschluss auch für die Kolleginnen und Kollegen vom Imtech Illingen. Am 03. April konnte für die Beschäftigten des Elektrohandwerks in Hessen und Rheinland-Pfalz ein gutes Tarifergebnis erziehlt werden. In zwei Stufen werden die Entgelte und Ausbildungsvergütungen um insgesamt 4 Prozent angehoben. Nachdem es bereits im Januar 2009, auf Grundlage des letzten Abschluss, eine ein prozentige Steigerung gegeben hat, werden die Entgelte und Ausbildungsvergütungen nun zum 01. Mai 2009 und zum 01. März 2010 jeweils um 2 Prozent angehoben. Auch die Auslösungen werden in selben Maße erhöht. Der Tarifvertrag endet am 31. Januar 2011. Gerade für die Kolleginnen und Kollegen von Imtech Illingen, die als einziger Betrieb des Elektrohandwerks im Saarland unter einen IG Metall Tarifvertrag fallen, bedeutet dieser Abschluss ein realer Lohnzuwachs. Seit 2000 weigert sich die Innung des Elektrohandwerks mit der IG Metall einen Tarifvertrag zu vereinbaren. Stattdessen wurde mit den Christlichen Gewerkschaften ein solcher vereinbart, der zu erheblichen Verschlechterungen in Sachen Arbeitszeit, Auslöse und Weihnachts- und Urlaubsgeld geführt hatte. Dies konnte durch die Anbindung von Imtech Illingen an den Tarifvertag Hessen/Rheinland-Pfalz verhindert werden. Flugblatt Elektrohandwerk Tarifrunde 2009
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 | Frankfurter Appell der IG Metall | 2009-03-24 |  |  |
 | Verantwortung übernehmen! |  |  |
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 | Am 17. März 2009 hat die IG Metall den Frankfurter Appell veröffentllicht. Darin heißt es unter anderem: "Die Weltwirtschaft steckt in einer einmaligen Krise. Für die IG Metall steht deshalb fest: Die grenzenlose Profitgier als vermeintliche Triebfeder menschlichen Fortschritts darf nicht weiter die Wirtschaft bestimmen. Diese Ideologie ist gescheitert. Wir brauchen eine neue Idee für das Zusammenwirken von Politik und Ökonomie und mithin für das Zusammenleben der Menschen."
Appell online unterstützen
Frankfurter Appel
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 | Impulsprogramm für Hausgeräte | 2009-03-17 |  |  |
 | Für die Beschäftigten der " Weißen Ware" |  |  |
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 | Der Vorstand der IG Metall und die GBR-Vorsitzenden der Weißen Ware fordern, den Kauf von energiesparenden Kühl- und Gefriergeräten staatlich zu fördern. Dies steht in einem gemeinsamen Brief von Berthold Huber und den Betriebsräten von AEG, Bauknecht, BSH, Liebherr und Miele an den Bundesumweltminister Sigmar Gabriel.
In dem Schreiben heißt es: „Wie Du sicherlich weißt, geht etwa die Hälfte des privaten Stromverbrauchs auf das Konto der Haushaltsgeräte. Würden alle veralteten Kühlschränke und Gefriertruhen durch neue, hoch energieeffiziente ausgetauscht, ließen sich in Deutschland 8,4 Terrawattstunden Strom einsparen. Das entspricht dem Stromverbrauch mehrerer Großstädte wie München und würde fünf Millionen Tonnen weniger CO2-Ausstoß bedeuten.“ Flugblatt Hausgeraete
Schreiben an Bundeswirtschaftsminister
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 | Aktiv aus der Krise, gemeinsam als IG Metall, dafür steht die Kampagne "GEMEINSAM FÜR EIN GUTES LEBEN" | 2009-03-06 |  |  |
 | In vielen Betrieben der Verwaltungsstelle ist die Wirtschaftkrise bereits deutlich zu spühren. |  |  |
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 | Die Weltwirtschaft befindet sich in einer tiefen Krise. Die beiden zentralen Probleme sehr vieler Industrieunternehmen lauten: Auftragseinbruch sowie fehlende Auftrags- und Investitionsfinanzierung. Diese Probleme drohen in eine enorme Beschäftigungskrise umzuschlagen. Die IG Metall Neunkirchen kämpft für Beschäftigungssicherung. Wir bieten dafür eine ganze Reihe von Massnahmen, dieses Ziel zu verwirklichen. Gleichzeitig muss sich im politischen Altag etwas ändern, denn ansonsten droht uns in absehbarer Zeit eine Widerhollung der Krise. Hierfür steht die IG Metall mit der Kampagne: 2GEMEINSAM FÜR EIN GUTES LEBEN2
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 | Gemeinsam für ein gutes Leben | 2009-03-06 |  |  |
 | Das ist der Titel unserer Kampagne. |  |  |
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 | Aber es ist viel mehr. Wir wollen miteinander ins Gespräch kommen. Es geht um die Themen, die zur Zeit alle bewegen. Die Menschen verlangen, dass es auch in der Krise gerecht zugeht. Wir verschaffen ihnen Gehör. Jeder kann sich am Dialog beteiligen. Jeder kann sich informieren lassen: Über die Sichtweisen der Anderen, über Aktionen und Hintergrundinfos, über Möglichkeiten zum Mitmachen.
www.gutes-leben.de Gemeinsam fuer ein gutes Leben
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 | Unzureichendes Angebot der Arbeitgeber | 2009-01-12 |  |  |
 | Gestern legten die Arbeitgeber in Baden-Württenberg ein völlig unzureichendes Angebot vor. |  |  |
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 | Bei der gestrigen Tarifverhandlung im Tarifgebiet Baden-Württemberg, legten die Arbeitgeber ein Angebot vor, das von Seiten der Arbeitnehmer nicht im entferntesten Sinne als "ernsthaft" bezeichnet werden kann. Bei der heutigen Verhandlung der Mittelgruppe, zu der auch das Saarland gehört, erwarten wir als IG Metall ein deutlich besseres Angebot.
Bleibt es bei dem Angebot von 0,8% für die Monate November und Dezember und 2,1% für 12 Monate ab Januar 2009, sind massive Warnstreiks kaum noch abzuwenden. Die Kolleginnen und Kollegen werden sich nicht verschaukeln lassen!!! Tarif 08 Argument 26 Warnstreik unser gutes Recht
Tarif 08 Buergerinfo
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 | 30 Cent pro Kilometer absetzbar | 2009-01-09 |  |  |
 | Berufspendler bekommen die Entfernungspauschale für 2007 und 2008 von den Finanzämtern ungekürzt erstattet. |  |  |
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 | Nach dem das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe die Kürzung der Entfernungspauschale für verfassungswidrig erklärt hat, bleibt es bei dem bis Ende Dezember 2006 geltenden Recht: die Entfernungspauschale gilt für die Jahre 2007 bis 2009 ab dem ersten Kilometer, und zwar unabhängig vom gewählten Verkehrsmittel. Das Bundesfinanzministerium hat angeordnet, die Rückzahlungen für 2007 in den nächsten drei Monaten zu leisten. Und weil die Steuerbescheide 2007 von den Finanzämtern unter Abzug der ersten 20 Kilometer nur vorläufig erlassen wurden, werden sie jetzt automatisch geändert und zugestellt. Was müssen Pendler tun, um an ihr Geld zu kommen? In der Regel nichts. Wer seinen Arbeitsweg weiterhin in der Steuererklärung deklariert hatte, bekommt automatisch die Beträge erstattet. Die Finanzämter sollen zügig und unbürokratisch die Gelder anweisen. Mit den Auszahlungen wurde bereits begonnen. In den meisten Bundesländern sollen die Rückerstattungen in den ersten Monaten des Jahres 2009 erfolgen. Wer in der Erwartung, bei einem Arbeitsweg von weniger als 20 Kilometern keine Ansprüche an den Fiskus mehr zu besitzen, seinen Arbeitsweg nicht in der Steuererklärung geltend gemacht hat, erleidet keinen Nachteil. Er muss allerdings diesen Arbeitsweg nachmelden. Das kann formlos beim zuständigen Finanzamt erfolgen. Die Verjährungsfrist dafür beträgt vier Jahre. Zudem können sich Pendler die Kilometerpauschale als Freibetrag auf die Lohnsteuerkarte 2009 eintragen lassen. So haben sie jeden Monat mehr Netto in der Tasche. Voraussetzung: Der Arbeitnehmerpauschbetrag von 920 Euro jährlich und eine weitere Mindestgrenze von 600 Euro müssen überschritten werden. Den Freibetrag müssen sich Arbeitnehmer spätestens bis 30. November dieses Jahres auf die Steuerkarte 2009 beim Finanzamt eintragen lassen. Pendlerpauschale
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 | Jetzt muss gehandelt werden | 2009-01-09 |  |  |
 | Resolution der IG Metall Neunkirchen zur Insolvenz der Gießerei Sakthi |  |  |
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 | „Sakthi ist ein trauriges Paradebeispiel, wie Finanzinvestoren agieren und am Ende die Kolleginnen und Kollegen die Suppe auslöffeln müssen“, kritisiert eine Resolution, die durch die Delegiertenversammlung der IG Metall Neunkirchen am 11.12. zur Insolvenz der Gießerei Sakthi verabschiedet wurde. Die IG Metall fordert darin die Landesregierung auf, Mittel zur Verfügung zu stellen, um die Fortführung von Sakthi zu gewährleisten, bis ein Übernehmer gefunden wird.
„Die Spekulanten haben in ihrer grenzenlosen Raffgier Millionen in die eigene Tasche gesteckt“, empört sich Jörg Caspar, 1. Bevollmächtigter der IG Metall Neunkirchen und stellt fest: „Die 650 Kolleginnen und Kollegen bei Sakthi, ihre Familien und Kinder sind die Leidtragenden. Sie stehen vor einem bitteren Weihnachtsfest und schauen sorgenvoll ins neue Jahr. Die Weltwirtschaftskrise, die der ungezügelte Finanzmarktkapitalismus verursacht hat, ist damit auch in Neunkirchen angekommen.“ „Sakthi, ehemals Intermet, war und ist ein kerngesundes und zukunftsfähiges Unternehmen. Sakthi hat seit seinem Bestehen immer Gewinne erwirtschaftet. Diese Gewinne wurden jedoch nicht am Standort in Neunkirchen investiert, sondern durch die Gesellschafter abgeschöpft“, wird in der Resolution der IG Metall kritisiert. Nach den Sommerferien verschlechterte sich durch massiven Auftragsrückgang die Situation des Unternehmens jedoch beständig, bis schließlich am 27. November Belegschaft und Öffentlichkeit über die Insolvenz informiert wurden. „Die Delegiertenversammlung der IG Metall Verwaltungsstelle Neunkirchen verlangt von allen Beteiligten, die Kolleginnen und Kollegen zu unterstützen und alles in ihrer Macht stehende zu tun, ihre Arbeitsplätze langfristig zu sichern. Wir fordern die Landesregierung auf, Mittel zur Verfügung zu stellen, um die Fortführung von Sakthi zu gewährleisten bis ein Übernehmer gefunden wird“, wird in der Resolution der IG Metall gefordert. Die Delegiertenversammlung fordert aber auch einen gesellschaftlichen Umdenkungsprozess und kritisiert die seit Jahren praktizierte Umverteilung von unten nach oben. „Die Reichen werden immer reicher, die Armen immer ärmer. Die aktuelle Wirtschaftskrise wird die soziale Spaltung noch verschärfen, wenn nicht gesellschaftspolitisch gegengesteuert wird“, stellt Jörg Caspar klar und betont: „Wir müssen mit einem schweren Jahr 2009 rechnen, aber die IG Metall wird um jeden Arbeitsplatz kämpfen. Wie bei Sakthi in Neunkirchen sind alle Beteiligten und Verantwortlichen gefordert, jetzt zu handeln um Beschäftigung zu sichern.“ Resulution Sakthi |  |  |
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 | Soziale Sicherung: Das ändert sich zum 1. Januar 2009 | 2009-01-09 |  |  |
 | Servicetipp |  |  |
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 | Eine Übersicht aller Änderungen zum 1. Januar 2009 in den Bereichen Arbeitsmarkt, Arbeitsschutz und die Rechengrößen der Sozialversicherung (gemeint sind die Beitragsbemessungsgrenzen) in Kraft traten. Servictipp des Bundesministerium für Arbeit und Soziales: das aendert sich ab 1. Januar 2009
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 | ERFOLGREICHE MITGLIEDERWERBUNG IN 2008 | 2009-01-08 |  |  |
 | 297 neue Mitglieder in der Verwaltungsstelle Neunkirchen |  |  |
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 | In der Zeit vom 01. Januar bis 31. Dezember 2008 ist es den Funktionären und engagierten Mitgliedern in den Betrieben gelungen, 297 neue Mitglieder für die Verwaltungsstelle Neunkirchen zu gewinnen. Wir danken Allen, die zu diesem Erfolg beigetragen haben ganz herzlich. Eine Anerkennung in Form von Sachgeschenken wird den erfolgreichen Werbern am Dienstag, dem 3. März 2009 im Sitzungszimmer der Verwaltungsstelle überreicht. |  |  |
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 | Tarifabschluss im Metallhandwerk | 2009-01-05 |  |  |
 | Mehr Geld für ca. 4.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Metallhandwerk Saarland |  |  |
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 | Es war zunächst wie immer: Zunächst wollten die Arbeitgeber nichts geben und die unklaren Prognosen der zukünftigen wirtschaftlichen Entwicklung für sich ausnutzen. Das haben wir nicht zugelassenund konnten ein vertretbares Verhandlungsergebnis durchsetzen. Die Löhne, Gehälter und Ausbildungsvergütungen werden ab 1. Januar 2009 um 2,3 % und ab 1. September 2009 um weitere 1,3 % erhöht. Das am 8. 12. erzielte Verhandlungsergebnis hat eine Erklärungsfrist bis zum 22. Dezember 2009; die Laufzeit der Tarifverträge endet am 30. Juni 2010. Die Tarifkommission hat diesem in schwierigem Umfeld erzielten guten Ergebnis einstimmig zugestimmt.
Das Verhandlungsergebnis schafft Vertrauen und Sicherheit für die Beschäftigten und die Branche und ist unser Beitrag zur Bewältigung der Folgen des Finanzmarktskandals. |  |  |
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 | IG Metall fordert Sieben-Punkte-Programm | 2009-01-05 |  |  |
 | Keine Entlassungen in 2009 |  |  |
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 | Die Weltwirtschaft ist in der Krise. Auftragseinbruch und fehlende Investitionsfinanzierung drohen eine Beschäftigungskrise auszulösen. Die IG Metall will Entlassungen vermeiden. Dazu hat sie ein Sieben Punkte Programm entwickelt. Es enthält betriebliche und tarifpolitische Instrumente zur Arbeitsplatzsicherung, Stabilisierungsmaßnahmen für die Konjunktur sowie Impulse für Investitionen in die Zukunft von Arbeit, Bildung und Umwelt. Für ihre Mitglieder bietet die IG Metall Beratungsangebote und Krisenintervention vor Ort.
7 Punkte Postionspapier Statement Berthold Huber
Statement Detlef Wetzel
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 | Tarifabschluss in der Metall- und Elektroindustrie | 2008-11-14 |  |  |
 | Schild: Ohne Druck wäre dieses Ergebnis nicht erreicht worden |  |  |
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 | Frankfurt. Als „tragbaren Kompromiss, der unter besonders schwierigen Bedingungen zustande kam“, bezeichnete der Leiter des IG Metall Bezirks Frankfurt, Armin Schild, das am Mittwoch in Sindelfingen nach 23 Stunden vereinbarte Tarifergebnis für die baden-württembergische Metallindustrie. Er sei vor dem Hintergrund einer besonderen wirtschaftlichen Situation zustande gekommen, die in vielen Betrieben zu außergewöhnlicher Verunsicherung geführt habe. Schild sagte: „Das Tarifergebnis erfüllt voraussichtlich den Anspruch, die Reallöhne zu sichern und ist damit ein Beitrag zur Stabilisierung der Konjunktur, dem andere Beiträge folgen müssen.“
Er forderte die Bundesregierung und Landesregierungen erneut auf, ein Maßnahmenpaket aus Investitions- und Technologieförderung, der Förderung öffentlicher und der Stärkung privater Nachfrage zu schnüren. „Tarifliche Entgelterhöhungen sind ein Teil dieses Programms, reichen aber alleine nicht aus.“
Der Bezirksleiter wies darauf hin, dass ohne den Druck der Metallerinnen und Metaller dieser Abschluss nicht erreicht worden wäre. Allein im Bezirk Frankfurt gingen in einer Woche etwa 100.000 Beschäftigte auf die Straße. Bundesweit waren es rund 600.000 Metallerinnen und Metaller.
Das Ergebnis sieht im Einzelnen vor:
1. Für die Monate November 2008, Dezember 2008 und Januar 2009 gelten die Entgelttabellen weiter. 2. Für diese Monate erhalten die Beschäftigten einen Erhöhungsbetrag von 510,00 Euro. Die Auszubildenden erhalten einen Erhöhungsbetrag von 133,00 Euro. Der Erhöhungsbetrag ist mit der Dezemberabrechnung fällig. Der Auszahlungszeitpunkt kann durch Betriebsvereinbarung auf Januar 2009 verschoben werden.
3. Die Tariftabellen erhöhen sich um insgesamt 4,2 %, davon im Rahmen einer Vorweganhebung am 1. Februar 2009 um 2,1 % und in einem weiteren Schritt ab 1. Mai um weitere 2,1 %. Durch freiwillige Betriebsvereinbarung kann die ab 1. Mai 2009 geltende Tariferhöhung bis zum 30. November 2009 verschoben werden. 4. Mit der Abrechnung für den Monat September 2009 erhalten die Beschäftigten einen Pauschalbetrag von 122,00 Euro, die Auszubildenden erhalten einen Pauschalbetrag von 32,00 Euro. 5. Der Tarifvertrag hat eine Laufzeit bis zum 30. April 2010. Es wurde eine Erklärungsfrist bis 27. November 2008 vereinbart. Schild kündigte an, er werde den am Nachmittag in Mörfelden-Walldorf zusammentretenden Tarifkommissionen empfehlen, das Ergebnis aus Sindelfingen für die rund 430.000 Beschäftigten der Metall- und Elektroindustrie in den Bundesländern Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Thüringen möglichst schnell zu übertragen.
Tarif 08 Flugblatt Abschluss |  |  |
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 | Konsequent für 8 Prozent | 2008-10-22 |  |  |
 | Funktionärskonferenz am 21.10.2008 im Kulturhaus Wiebelskirchen |  |  |
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Kampfbereite Stimmung herrschte gestern im Kulturhaus Wiebelskirchen. Die IG Metall Neunkirchen hatte zu einer Funktionärskonferenz eingeladen. Es gab nur einen Tagesordnungspunkt: Die Tarifrunde 2008. Sie tritt in die heiße Phase ein. Am 31.10. endet die Friedenspflicht. Einen Tag zuvor findet zum Auftakt ein regionaler Aktionstag in Saarbrücken statt, für den auch die IG Metall Neunkirchen mobilisiert. Gleich für Anfang November wird die Gewerkschaft zu massiven Warnstreiks aufrufen. „Die Kolleginnen und Kollegen sind stinksauer. Bis jetzt liegt noch nicht mal ein Angebot der Arbeitgeber auf dem Tisch. Jetzt muss richtig Druck rein. Ein erster Höhepunkt wird am 30. Oktober unsere machtvolle Demonstration in Saarbrücken sein“, fasst Jörg Caspar, 1. Bevollmächtigter der IG Metall Neunkirchen die Veranstaltung zusammen. Tarif 08 Pressemeldung Funktionaerskonferenz
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 | Mehr muss her!!! | 2008-07-16 |  |  |
 | Entgelt-Tarifrunde 2008 der Metall- und Elektroindustrie steht vor der Tür. |  |  |
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 | Es ist eine alte Binsenweisheit der Gewerkschaftsbewegung. Je mehr Beschäftigte Mitglied der IG Metall sind, um so stärker und durchsetzungsfähiger sind wir, um unsere Ziele für mehr Geld und eine Fortführung der Tarifverträge zur Altersteilzeit zu erreichen.
Aus diesem Grund wenden wir uns an Dich mit einer Bitte. In jedem Betrieb gibt es noch Kolleginnen und Kollegen, die nicht Mitglied der IG Metall sind.
Nutzt die verbleibende Zeit und sprecht eure Arbeitskolleginnen und -kollegen auf die Mitgliedschaft in der IG Metall an, damit wir die besten Ausgangs- und Durchsetzungsvoraussetzungen für die Tarifbewegung in der Metall und Elektroindustrie haben. Im Übrigen erhält jeder Werber bzw. Werberin entsprechend der Anzahl der neu geworbenen Mitglieder zu Beginn des nächsten Jahres als Dankeschön interessante Sachpreise.
Sollten die Arbeitgeber auch bei dieser Tarifrunde wieder rumzicken, wird es sehr schnell neben Warnstreiks zur Urabstimmung und Streiks kommen. Entsprechend der Satzung der IG Metall richtet sich die wöchentliche Streikunterstützung nach der Höhe des Durchschnittsbeitrages und der Mitgliedsdauer.
Aus diesem Grund bitten wir euch, eure Beiträge zu überprüfen, damit ihr entsprechend vorbereitet seid.
Die Berechnung des Streikgeldes kannst du unter:
http://www.igmetall.de/cps/rde/xchg/SID-0A456501-5C122587/internet/style.xsl/view_17595.htm
grob überprüfen.
Als ersten Auftakt zur anstehenden Tarifauseinandersetzung findet am Freitag, dem 29. August, ab 13.00 Uhr in Mainz ein gemeinsames Solidaritätsfest unseres IG Metall Bezirks Frankfurt (für die Bundesländer Saarland, Rheinland-Pfalz, Hessen und Thüringen) statt. Die IG Metall Neunkirchen wird Busse einsetzen. Nähere Infos gibt es bei den Betriebsräten und Vertrauensleuten und in der Verwaltungsstelle. |  |  |
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 | IG Metall Senioren bestätigen Arbeitskreisduo | 2008-06-24 |  |  |
 | Konstituierung des Seniorenarbeitskreises |  |  |
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 | Der Seniorenarbeitskreis der IG Metall Verwaltungsstelle Neunkirchen hat seine neue Führungsspitze für weitere vier Jahre bestätigt. Rosemarie Greilach und Gerhard Buch bilden wie in den Jahren zuvor das Führungsduo und können dabei auf die Unterstützung der Senioren im Arbeitskreis zählen. „Wir geben uns viel Mühe den Kolleginnen und Kollegen, die nach ihrem Ausscheiden aus dem Arbeitsleben nach wie vor aktiv in der IG Metall mitarbeiten wollen, etwas zu bieten und ihnen nicht das Gefühl zu geben, dass sie auf dem Abstellgleis gelandet sind.“, so die Vorsitzende Rosemarie Greilach. „Dazu gehören politische Aktivitäten sowie die Pflege der Geselligkeit.“ ergänzt Gerhard Buch. Der 1. Bevollmächtigte der IG Metall Verwaltungsstelle Neunkirchen weist noch auf einen weiteren wichtigen Aspekt der Seniorenarbeit hin: „Die Lebens- und Arbeitserfahrung der Kolleginnen und Kollegen ist für uns unerlässlich. Deswegen sind wir froh, dass unsere Senioren ihre Sicht der Dinge auch in die aktuelle Gewerkschaftsarbeit mit einbringen.“
Der Seniorenarbeitskreis trifft sich an jedem 3. Dienstag im Monat um 15.00 Uhr. Metallerinnen und Metaller aus Neunkirchen, die bisher noch nicht im Arbeitskreis waren, sind herzlich eingeladen. |  |  |
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 | Ortsjugendausschuss der IG Metall Verwaltungsstelle Neunkirchen zeigt sich kreativ. | 2008-06-24 |  |  |
 | Plakatwandaktion zur Altersteilzeit und Rente mit 67 |  |  |
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 | Der Ortsjugendausschuss hat für zwei Wochen vom 20.06 bis 30.06.2008 zwei Plakatwände in Neunkirchen angemietet. Diese Plakatwände sind mit aktuellen gewerkschaftspolitischen Themen kreativ und in Eigenregie gestaltet. Auf der Plakatwand in der Irrgatenstraße stellen die jugendlichen IG Metaller das Thema Altersteilzeit nach dem Motto, „ich will hier rein, ich will hier raus“, aus ihrer Sicht da.
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 | IG Metall Jugend Neunkirchen gibt Gas | 2008-06-24 |  |  |
 | Ortsjugendausschuss Neunkirchen wählt seine neue Führungsmannschaft. |  |  |
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 | Am 10.06.2008 fand die Jugendkonferenz der IG Metall Jugend Neunkirchen statt. Thorsten Schmidt, Vertrauensleutevorsitzender der Firma Industriewerke Saar (IWS), Schwarzerden, wurde erneut zum Vorsitzenden des Ortsjugendausschusses gewählt. Unterstützt wird er von seinem Kollegen Daniel Erbes, Jugend- und Auszubildendenvertreter bei der IWS.
Die Metallerinnen und Metaller sind davon überzeugt, dass es unerlässlich ist, als IG Metall Jugend Gesicht zu zeigen. Viele Themen, die junge Arbeitnehmer, Auszubildende oder Schüler betreffen, werden kaum oder gar nicht diskutiert. Dies beginnt bei den Veränderungen im dualen Ausbildungssystem, die hinter verschlossenen Türen der Politik diskutiert werden, ohne das es die breite Öffentlichkeit überhaupt mitbekommt, bis hin zur Rente mit 67. „Diese Gesetzesänderung wird langfristig besonders uns Jugendliche hart treffen“, so der stellvertretende OJA-Vorsitzende Daniel Erbes. Der Ortsjugendausschuss Neunkirchen versucht diese Dinge aufzugreifen und so zu verpacken, dass sie auch von Jugendlichen mit Interesse aufgenommen werden. „Dies führt hin und wieder zu witzigen, aber dennoch mit ernstem Hintergrund gestalteten Aktionen“, so der Gewerkschaftssekretär der IG Metall Verwaltungsstelle Neunkirchen, Simon Geib.
Thorsten Schmidt drückt dies so aus: „Es ist immer wieder eine Herausforderung Jugendliche mit Themen zu konfrontieren, von denen sie nur aus den Nachrichten etwas mitbekommen und in ihnen das Interesse an gewerkschaftlicher Arbeit zu wecken. Doch die Jugendlichen haben uns gezeigt, dass wir diese Herausforderung mit Bravur gemeistert haben. Ziel für uns muss es sein, noch mehr als bisher Jugendliche zu begeistern und ihnen im täglichen Alltag mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.“
Daniel Erbes, fügt noch hinzu: „Wir sind als IG Metall Jugend stark in den Betrieben. Nun müssen wir die Möglichkeiten die wir haben weiter nutzen. Schwerpunkt ist die Ausbildung und ihre Qualität. Natürlich aber auch alle Themen, die mit dem Arbeitsleben in Verbindung stehen.“ Als Beispiel nannte er eine Plakatwandaktion, wo zur Tarifrunde Altersteilzeit zwei Plakatwände angemietet und mit einem witzigen Comic gestallten werden.

Der Kreis des Ortsjugendausschusses Neunkirchen trifft sich einmal im Monat und freut sich auf jede Kollegin und jeden Kollegen, der bereit ist, uns bei der Arbeit zu unterstützen. |  |  |
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 | Eine starke Elf | 2008-06-05 |  |  |
 | IG Metall Frauen aus Neunkirchen wählen neue Führung |  |  |
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Am 29. Mai wurde der Ortsfrauenausschuss der IG Metall Neunkirchen im Rahmen einer Frauenmitgliederversammlung gewählt. 11 Kolleginnen bilden nun das Team, das sich die in den nächsten vier Jahren schwerpunktmäßig mit der Frauenarbeit auseinandersetzen will. Zur Vorsitzenden wurde erneut Maria Rau, Betriebsratsvorsitzende von Kennametal Logistics GmbH gewählt. Karin Weiß, beschäftigt bei der Firma Sakthi wird die Funktion der Stellvertreterin übernehmen.
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 | Der neue Ortsvorstand der Verwaltungsstelle Neunkirchen | 2008-05-21 |  |  |
 | Auf der konstituierenden Delegiertenversammlung wurde der neue Ortsvorstand gewählt. |  |  |
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Am 13.04.2008 wurde auf der konstituierenden Delegiertenversammlung der neue Ortsvorstand gewählt. Der Ortsvorstand leitet die Verwaltungsstelle im Rahmen der Satzung und vertritt diese nach innen und außen, um nur einige Aufgaben zu nennen. Er setzt sich aus ehrenamtlichen Personen zusammen und den Bevollmächtigten. Die Amtszeit des Ortsvorstandes beträgt vier Jahre. Wir stehen vor neuen Herausforderungen, die wir gemeinsam und geschlossen bewältigen müssen. Dazu gehört die Mitgliederwerbung, gute und erfolgreiche Tarifrunden, gesellschaftspolitische Veränderungen herbeizuführen, die unseren Kolleginnen und Kollegen mehr Sicherheit und Zukunftsplanung ermöglicht und nicht zu vergessen eine betriebspolitisches Konzept, dass dem Raubtierkapitalismus Parole bieten kann, so der Tenor im neuen Ortsvorstand. Mit großer Mehrheit und ohne jegliche Diskussion wurden die Ortsvorstandsmitglieder gewählt. Dies zeigt uns, dass wir eine gute Arbeit im Sinne unserer Mitglieder gemacht haben. Nun geht des darum, gestärkt weiterzumachen. Die Tarifrunde Altersteilzeit und über die Entgelterhöhung in der Metall- und Elektroindustrie steht vor der Tür. Auch die „Rente mit 67“ ist noch lange nicht vom Tisch. Gemeinsam Handeln steht im Mittelpunkt dieser Legislaturperiode und dazu wird der neue Ortsvorstand seinen Beitrag leisten. Der neugewählt Ortsvorstand setzt sich wie folgt zusammen. Von Links nach Rechts: Dieter Braun, Jörg Caspar, Bernhard Zaums, Stefan Biehl, Thorsten Schmidt, Günter Braun, Manfred Böffel, Scheer Christian, Maria Rau, Reimund Linkstätt, Jörg Hollinger und Helmut König. |  |  |
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 | Erste Reaktionen auf Fairness-Abkommen | 2008-04-17 |  |  |
 | HEIKO MAAS: „Fairnessabkommen für Leiharbeit wichtiger Schritt in die richtige Richtung“ |  |  |
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 | Als wichtigen Schritt in die richtige Richtung hat SPD-Landeschef Heiko Maas das heute unterzeichnete Fairnessabkommen zwischen IG Metall und Arbeitgebern zur Leiharbeit begrüßt. Bereits seit längerem macht sich die SPD Saar für die Rechte der Leiharbeiter stark und wirbt für mehr Fairness und Gleichbehandlung in der Zeit- und Leiharbeitsbranche. Das Abkommen sieht für die Metallbranche u.a. vor, dass sich die Tarifpartner für die Einhaltung der Tarifverträge einsetzen.
Flugblatt Zeitarbeit
Flugblatt 2 Zeitarbeit
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 | Stabwechsel bei der IG Metall in Neunkirchen | 2008-04-17 |  |  |
 | IG Metall Neunkrichen hat sich neu konstituiert.Jörg Caspar löst Volker Fiedelak an der Spitze der IG Metall Neunkirchen ab.
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 | In seiner letzten Rede als Chef der Neunkircher Metaller zeigte sich Volker Fiedelak kampf- und redegewandt wie eh und je. Er prangerte in seinen Ausführungen die aberwitzige Diskussion um die jetzige Erhöhung der Renten an. Diejenigen, die sich über 12 Milliarden Euro mehr im Bundeshaushalt für die Rente aufregen, fordern ohne mit der Wimper zu zucken, dass die Bundesregierung noch weiteres Geld in die Banken pumpt. Wo waren denn die Aufschreie der vermeintlichen Experten, als die Bundesregierung bis heute bereits 10 Milliarden Euro locker gemacht hat? so Fiedelak.
Der fast 61 jährige Fiedelak kandidierte nicht mehr als Bevollmächtigter, da er Ende des Monats nach 34 jähriger hauptamtlicher Tätigkeit in die Ruhenssphase der Altersteilzeit wechselt. Jörg Caspar, seit 2002 als zweiter Bevollmächtigter an der Seite von Fiedelak, sprach von einem Stabwechsel ohne Brüche. Der 40 jährige Caspar wurde mit 92,5 % der Delegiertenstimmen für die nächsten vier Jahre ausgestattet. Das Motto der Delegiertenversammlung „Zukunft braucht Gerechtigkeit“ ist für Caspar gleichzeitig Programm. Die IG Metall ist und bleibt eine gestaltende Kraft für die abhängig Beschäftigten, sowohl in den Betrieben als auch in der gesellschaftlichen Auseinandersetzung. Die 80 Delegierten wählten den Betriebsratsvorsitzenden von Eberspächer, Dieter Braun, zum ehrenamtlichen 2. Bevollmächtigten. Der 56 jährige Braun erhielt 92,6 % der Stimmen. Caspar forderte die Delegierten auf, sich in den nächsten vier Jahren mit ihrem Wissen und ihrer Erfahrung aktiv einzubringen. Die IG Metall Neunkirchen vertritt 7.370 Mitglieder im Bereich Neunkirchen, St. Wendel und Kusel. Presseartikel zum Stabswechsel
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 | 8 Prozent mehr Geld | 2008-03-19 |  |  |
 | Tarifkommission beschließt deutliche Erhöhung der Löhne, Gehälter und Ausbildungsvergütung. |  |  |
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 | Am 14. März beschloss in Saarbrücken die Tarifkommission für die eisenschaffende Industrie des Saarlandes die Kündigung des Tarifvertrags über Löhne, Gehälter und Ausbildungsvergütung zum 30.04.2008. Gleichzeitig wurde die Forderung, die Löhne und Gehälter um acht Prozent und die Ausbildungsvergütung um 100 Euro anzuheben einstimmig beschlossen. Hinzu soll es für Beschäftigte, die das 50. Lebensjahr vollendet haben einen zusätzlichen freien Arbeitstag geben. Für jedes weitere Lebensjahr sollen die Beschäftigten einen weiteren freien Arbeitstag erhalten. Dies natürlich alles unter Fortzahlung des Arbeitsverdienstes. Die Kolleginnen und Kollegen fordern nur ihr Recht, an der ausgezeichneten Entwicklung der Stahlindustrie beteiligt zu werden, sagt Simon Geib, Sekretär der IG Metall Verwaltungsstelle Neunkirchen. Er fügt hinzu, dass die Kolleginnen und Kollegen ein deutliches Plus in ihrer Lohntüte erwarten. Die Stahlindustrie hat besonders bei den Ausbildungsvergütungen etwas draufzulegen. Ein Jugendlicher entscheidet sich auch nach der Höhe der Ausbildungsvergütung für einen Ausbildungsplatz und die Stahlindustrie an der Saar wird in Zukunft gut ausgebildete Fachkräfte benötigen. Jetzt geht es darum, Druck auf die Arbeitgeber auszuüben, denn eins ist klar, schenken werden sie uns mit Sicherheit nicht!
Flugblatt Stahl Tarifrunde 08
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 | FAIR LEIHEN | 2008-03-03 |  |  |
 | Kampagne Leiharbeit "Gleiche Arbeit - Gleiches Geld" |  |  |
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 | Leiharbeit war eines der bestimmenden Themen des Gewerkschaftstages 2007. Wir waren uns einig, dass wir als IG Metall aktiv werden müssen.
Leiharbeit hat in Deutschland in den letzten Jahren stark zugenommen. War sie in der Vergangenheit ein Instrument, um Auftragsspitzen abzufangen, hat sich ihr Charakter seit den Hartz- "Reformen" grundlegend verändert: Leiharbeit dient heute oft dazu, einen dauerhaften Niedriglohnsektor in den Unternehmen zu etablieren. Zu Lasten der Beschäftigten in Leiharbeit - und zu Lasten der Stammbelegschaft. Broschuere zur Leiharbeit
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 | "Mantel wieder zu und 5,5 Prozent mehr Geld" | 2008-02-21 |  |  |
 | Kfz-Tarifkommissionen haben Forderungen beschlossen |  |  |
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 | Die Tarifkommissionen für das Kfz-Gewerbe in Hessen, Rheinland-Rheinhessen und im Saarland haben auf ihren Sitzungen am 22., 23. und 24. Januar ihre Forderungen beschlossen. In Rheinland-Rheinhessen und im Saarland verlangen sie außer einer Tarifanhebung um 5,5 Prozent, dass die von den Arbeitgebern gekündigten Manteltarifverträge unverändert wieder in Kraft gesetzt werden. In Hessen hatten die Arbeitgeber die Manteltarifverträge nicht gekündigt. Hier hat die Tarifkommission deshalb lediglich die Forderung nach 5,5 Prozent mehr Geld beschlossen. In Hessen findet auch die erste Verhandlung statt. Termin: 12. Februar 2008. Flugblatt2 KFZ Tarifrunde 2008
Flugblatt KFZ Pfalz
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 | Augen auf im Kfz-Gewerbe | 2008-02-15 |  |  |
 | Nichtmitglieder sollten für ihre Sicherheit eintreten |  |  |
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 | In vielen Tarifgebieten greifen die Arbeitgeber des Kfz-Gewerbes die in Manteltarifverträgen geregelten Leistungen an. Das betrifft zum Beispiel Arbeitszeit, Urlaub oder Leistungen bei Krankheit. In einigen Tarifgebieten haben die bisher zuständigen Landesinnungen sich für unzuständig erklärt und sämtliche Tarifverträge gekündigt. Überall mobilisiert die IG Metall gegen den Kahlschlag. Im Bezirk Frankfurt haben Arbeitgeber in zwei Tarifgebieten (Rheinland-Rheinhessen, Saar) ebenfalls die Manteltarifverträge gekündigt. Auch hier gilt es, sich vorzubereiten. Für Nichtmitglieder gehört der Beitritt zur IG Metall dazu. Damit verbessern sie Kampfkraft und eigene Sicherheit.
Flugblatt1 KFZ Tarifrunde 2008
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 | IG Metall Rockpalast 2006 | 2006-07-18 |  |  |
 | Konzert am 2. Oktober |  |  |
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Am 2. Oktober 2006 veranstalten die IG Metall Verwaltungsstellen Völklingen, Neunkirchen, Homburg-Saarpfalz und Saarbrücken zum ersten Mal ein gemeinsames Rockkonzert. Für Jung und Alt werden ab 20 Uhr die Bands Reminder, Freedom Call und Helloween auf der Bühne stehen. Den Auftakt zu einer langen Rocknacht wird die Band Reminder geben. Reminder, unser saarländischer Vertreter beim "Bundesvision Song Contest" sorgte Anfang des Jahres bereits bei einer bekannten Musiksendung auf dem Sender Pro sieben für kultigen Sound.
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 | "Ab 29. März, null Uhr, kräftige Warnstreiks" | 2006-03-27 |  |  |
 | Dritte Verhandlung und wieder kein Angebot |  |  |
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Auch die dritte Verhandlung am 27. März in Darmstadt haben die Arbeitgeber der Mittelgruppe ohne Angebot verstreichen lassen. Bezirksleiter Armin Schild hat daraufhin massive Warnstreiks nach Ende der Friedenspflicht, ab 29. März, null Uhr, in allen Tarifgebieten des Bezirks angekündigt. Außerdem hat er verkündet, dass die IG Metall bis zum Abschluss der Tarifbewegung keine Abweichungen nach dem Pforzheimer Abkommen mehr genehmigen werde. Die Haltung der Arbeitgeber kritisierte der Bezirksleiter als "Verweigerungstreiks", auf die nun mit Warnstreiks geantwortet werde, "damit es endlich vorwärts geht".
Medien-Info
Flugblatt
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 | Arbeitgeber provozieren Notwehr | 2006-03-10 |  |  |
 | Auch in der zweiten Runde kein Angebot |  |  |
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Auch in der zweiten Verhandlung am 10. März für die Beschäf- tigten in Hessen, Rheinland-Pfalz und im Saarland verweigerten die Metall-Arbeitgeber ein Angebot. Aber- mals sagten sie dreimal Nein zu unseren drei Forde- rungen. Ein Angebot machten sie überdies davon abhängig, dass die IG Metall bereit ist, über unzumutbare Vorschläge zu verhan- deln. Es gab keine An- näherung. Die nächste Verhandlung ist am 27. März.
Presse-Info
Flugblatt
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 | Zukunft der Mitbestimmung | 2005-11-17 |  |  |
 | Diskussionsforum mit Jürgen Peters am 1. Dezember in Saarbrücken |  |  |
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 | Am 1. Dezember 2005 findet in der Congress- halle in Saarbrücken ein Forum über die Perspektiven der Mitbestimmung in Deutschland und Europa statt. Neben Jürgen Peters nehmen an der Diskussionsrunde Hans-Peter Kurtz, Prof. Dr. Dieter Sadowski, Dr. Karl-Heinz Blessing, Joachim Braun, Ralf Reinstädtler, Wolfgang Schuler, Guido Lesch teil. Moderiert wird die Veranstaltung von Norbert Klein vom saarl. Rundfunk. Alle Funktionäre sind dazu eingeladen. Anmeldung an die Verwaltungsstelle. |  |  |
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 | Ein Votum gegen neoliberale Politik | 2005-09-19 |  |  |
 | Pressemeldung |  |  |
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 | Frankfurt/Main
Die IG Metall hat die Bundestagswahl als ein klares Votum gegen neoliberale Politikkonzepte gewertet. "Die Mehrheit der Menschen in Deutschland hat neoliberalen Politikkonzepten eine klare Absage erteilt", sagte der Erste Vorsitzende der IG Metall, Jürgen Peters, am Montag in Frankfurt. |  |  |
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 | Bei Angriffen auf Tarifautonomie | 2005-09-15 |  |  |
 | Gegenwehr angekündigt |  |  |
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 | Presse-Info 15.09.2005
"Wer die Tarifautonomie angreift, wird die Metallerinnen und Metaller gegen sich aufbringen." Das hat Bezirksleiter Armin Schild angekündigt. Die IG Metall werde öffentlich und vor allem betrieblich zur Gegenwehr auffordern, sollten CDU/CSU und FDP ihre Pläne nach einem eventuellen Sieg bei der Bundestagswahl umsetzen.
Presse-Info
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 | "Wir müssen auf die Pauke hauen!" | 0000-00-00 |  |  |
 | Aufrufe zur Mobilisierung |  |  |
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 | Gesamtmetall-Präsident Martin Kannegiesser hat am 15. März bestätigt: Auch in den dritten Verhandlungen werden die Arbeitgeber ein Angebot verweigern. Außerdem hat er die massiven Gegen- forderungen aus der zweiten Runde bekräftigt, mit denen die Metall-Arbeitgeber den Beschäftigten tarifliche Leistungen kürzen wollen. Gründe genug, ihnen mit ebenso massiven Warnstreiks Druck zu machen. Darauf bereiten wir uns mit Veranstaltungen zur Mobilisierung in allen Tarifgebieten vor.
Am Freitag, 24. März findet in Saarbrücken die große Auftaktveranstaltung für das Saarland statt. 15.00 Uhr Demonstrationszug von der Stengelstraße zur Garage, 16.00 Uhr Kundgebung in der Garage. |  |  |
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 | Gute Stimmung nach dem Abschluss nutzen | 0000-00-00 |  |  |
 | Jetzt selbstbewusst Mitglieder werben |  |  |
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 | Der Tarifabschluss für die Metall- und Elektro- industrie kommt bei den Beschäftigten gut an. Das berichteten betriebliche Vertreter am 26. April auf der Sitzung der Tarif- kommissionen. Diese Stimmung und in der Tarifbewegung getanktes Selbstbe- wusstsein gilt es jetzt für den Gewinn neuer Mitglieder zu nutzen. In einem Flugblatt geben wir hierzu ein paar Tipps. Außerdem enthält es einen Bericht über die Sitzung der Tarifkommissionen und über deren Zu- stimmung zu dem Abschluss. Sowie Erläuterungen zu den einzelnen Elementen des Abschlusses und Hinweise für die be- triebliche Umsetzung.
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 | Tarifkommissionen nehmen Abschluss an | 0000-00-00 |  |  |
 | Metall-Tarifrunde 2006 geht zu Ende |  |  |
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 | Die Tarifrunde 2006 für die Metall- und Elektroindustrie ist abgeschlossen. Die Tarifkommissionen der IG Metall für Hessen, Rheinland-Pfalz, das Saarland und für Thüringen haben am 26. April in Rüsselsheim den zuvor für ihre Tarifgebiete erzielten Abschlüssen zugestimmt. Bezirksleiter Armin Schild hat die Arbeitgeber aufgefordert, fair mit dem variablen Einmalbetrag umzugehen.
Medien-Info
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 | Tarifabschluss im Metallhandwerk | 0000-00-00 |  |  |
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 | Ab 1. Januar 2009 gibt es 3 % mehr für Arbeiter, Angestellte und Auszubildende im Tarifgebiet Rheinland-Rheinhessen. Dieses Verhandlungsergebnis für rund 10.000 Beschäftigte in ca. 600 Betrieben wurde am 15.1.2009 in Koblenz erzielt. Die Verträge haben eine Laufzeit von 12 Monaten. Vor dem Hintergrund der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung ist das ein hervorrragender Kompromiss, sagte der Bezirkssekretär Jürgen Leydecker. Die Tarifkommission hat einstimmig die Annahme empfohlen. |  |  |
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 | Sitzung der Großen Tarifkommission | 0000-00-00 |  |  |
 | IG Metall kündigt Altersteilzeitverträge |  |  |
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 | Die Große Tarifkommission des für Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Thüringen zuständigen IG Metall Bezirks Frankfurt hat auf ihrer Sitzung am Mittwoch, 12. März 2008, in Frankfurt mit großer Mehrheit beschlossen, die Altersteilzeit-Tarifverträge für die rund 420.000 Beschäftigten in der Metall- und Elektroindustrie im Bezirk zum 30. April zu kündigen. Damit will die IG Metall den Druck auf die Bundesregierung und die Arbeitgeber verstärken, eine Nachfolgeregelung für die Ende 2009 auslaufende gesetzliche Altersteilzeit zu finden. Auch künftig sollten Ältere zu akzeptablen Bedingungen früher aus dem Arbeitsleben ausscheiden können und junge Menschen eine Perspektive für einen Einstieg ins Erwerbsleben erhalten, sagte Bezirksleiter Armin Schild. Der Gesetzgeber müsse dafür sorgen, dass den Menschen ein Renteniveau zugesichert werde, von dem man auch im Alter leben könne. Dazu sei es notwendig, dass die Politik die arbeitsmarktpolitische Förderung der Altersteilzeit fortführt. Schild: „Die Rente mit 67 ist gesellschaftlich, sozial und arbeitsmarktpolitisch ein Irrweg." |  |  |
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 | Sitzung der Großen Tarifkommission | 0000-00-00 |  |  |
 | Diskussion um Altersteilzeit und Leiharbeit |  |  |
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 | Die Große Tarifkommission des für Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Thüringen zuständigen IG Metall Bezirks Frankfurt wird auf ihrer Sitzung am Mittwoch, 12. März 2008, über das weitere Vorgehen zum Thema Altersteilzeit beraten. Im Mittelpunkt der Sitzung wird eine mögliche Kündigung der entsprechenden Altersteilzeit-Tarifverträge und der Beschluss über eine Forderung dazu an die Arbeitgeber stehen. Ferner wird über die Zunahme der Leiharbeit in den Bundesländern Hessen, Thüringen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland unterrichtet, sowie über die Initiative der IG Metall zu einem „Fairnessabkommen Zeitarbeit". Nach jüngsten Erhebungen hat die Leiharbeit im Organisationsbereich der IG Metall nochmals deutlich zugenommen. Im Durchschnitt kommen in der Metallbranche mittlerweile auf 100 Beschäftigte sechs Leiharbeitnehmer. In einigen Betrieben des Bezirks liegt die Leiharbeitsquote deutlich im zweistelligen Bereich. Eine Befragung der beiden Kassler Sozialwissenschaftler Dr. Wolfram Wassermann und Wolfgang Rudolph im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung, an der auch Betriebe im Organisationsbereich des IG Metall Bezirks Frankfurt beteiligt waren, ergab, dass bei knapp 30 Prozent der befragten Betriebsräte mittlerweile ein Leiharbeitsbeauftragter benannt wurde. In fast allen Verwaltungsstellen des Bezirks gibt es ebenfalls Ansprechpartner für LeiharbeitnehmerInnen. Je mehr sich Betriebsräte auch um die Leiharbeit in ihrem Betrieb kümmern, desto weniger Probleme gebe es dort, so die Studie. |  |  |
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 | IG Metall Neunkirchen konstituiert sich neu | 2008-01-18 |  |  |
 | Organisationswahlen der Verwaltungsstelle Neunkirchen |  |  |
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 | Wie üblich nach jedem Gewerkschaftstag, hat sich die Verwaltungsstelle neu zu konstituieren. Dies beginnt mit den Mitgliederversammlungen in den einzelnen Wahlbereichen, die dort ihre Delegierten für die Delegiertenversammlung wählen und endet mit der konstituierten Delegiertenversammlung, in dem der neue Ortsvorstand, Bevollmächtigten, Kassierer, Tarifkommissionsmitglieder und Revisoren gewählt werden. |  |  |
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 | Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch | 2007-12-20 |  |  |
 | Wir haben zwar geschlossen, aber nicht für lange. |  |  |
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 | Liebe Kolleginnen und Kollegen Unser Büro ist in der Zeit vom 21.12.2007 bis 01.01.2008 geschlossen. Wir wünschen all unseren Kolleginnen und Kollegen, unseren Mitgliedern und Funktionäre eine besinnliche Weihnachtszeit. Es war ein hartes Jahr mit vielen betrieblichen und politischen Auseinandersetzungen. Dennoch können wir sagen, dass wir unseres dazu beigetragen haben, die Welt ein wenig besser, menschlicher und gerechter zu gestalten. Wir danken euch für die Unterstützung. Natürlich wünschen wir euch auch einen guten Start ins neue Jahr. Euer IG Metall Team der Verwaltungsstelle Neunkirchen |  |  |
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 | Tarifbewegung 2006 hat begonnen | 2006-02-08 |  |  |
 | Verhandlungsauftakt in Darmstadt |  |  |
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Ohne jede Annähe- rung endete am 8. Februar die bundes- weit erste Verhand- lung in der Metall-Tarifbewegung 2006. Die Arbeitgeber der Mittelgruppe (Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland) haben alle Forderungen der IG Metall rundweg abgelehnt. Die nächste Runde ist für den 10. März vereinbart.
Auf der anschliessen- den Kundgebung in Frankfurt nannte Bezirksleiter Armin Schild das Verhalten der Arbeitgeber "skandalös".
Presse-Info
Flugblatt
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 | Metaller verlangen 6,5 Prozent | 2006-02-06 |  |  |
 | Bezirk Frankfurt: Bundesweit erster Forderungsbeschluss |  |  |
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 | Nach der Forderungsempfehlung des Vorstands vom 6. Februar haben die Metall-Tarifkommissionen im Bezirk Frankfurt am 8. Febraur als erste bundesweit ihre Forderung für die Tarifrunde 2007 beschlossen. Sie verlangen für die rund 430.000 Beschäftigten der Branche in Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Thüringen 6,5 Prozent mehr Entgelt und Ausbildungs- vergütungen. Sie sind damit der Empfehlung des Vorstands gefolgt. Dieser wird am 26. Februar die endgültige Forderung beschließen. Die Verhandlungen beginnen in der Mittelgruppe (Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland) am 14. März, in Thüringen am 15. März.
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 | Europaweit Proteste gegen EU-Richtlinie | 2006-02-01 |  |  |
 | Vorhaben kommt ins Europa-Parlament |  |  |
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 | DGB und IG Metall machen gegen die EU- Dienstleistungsrichtlinie mobil und rufen für den 11. Februar 2006 in Berlin und für den 14. Februar in Straßburg zu Protestaktionen auf (s. weiterlesen). Udo Bullmann, Wirt- schaftsexperte und stellver tretender Vorsitzender der SPD-Abgeordneten im EU-Parlament, hat sich in einem Interview mit uns (s. IGM goes Europe) für solche Aktionen gegen die Richtlinie ausgesprochen. Sie wird am 14. Februar 2006 zur ersten Lesung ins EU-Parlament eingebracht werden.
Argumente
Broschüre
IGM goes Europe
DGB-Resolution
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 | Koalitionsvertrag | 2005-11-25 |  |  |
 | Bewertung des Programms der großen Koalition |  |  |
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 | Die Koalitionsvereinbarung zwischen Union und SPD ist unterschrieben, aber die Diskussion über die Bewertung des Programms der großen Koaltion geht weiter. Mit dem anliegenden Flugblatt liefern wir Diskussionsargumente - auch zum Ausdrucken und Verteilen.
"argumente" zum Koalitionsvertrag |  |  |
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 | Althaus soll Kirchhof-Konzept ablehnen | 2005-09-14 |  |  |
 | Aufbau Ost steht auf dem Spiel |  |  |
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 | Presseinfo 14.09.2005
Bezirksleiter Armin Schild hat Thüringens Ministerpräsident und Merkels Mann für den Aufbau Ost in ihrem Komeptenzteam, Dieter Althaus (CDU), zur Ablehnung des Kirchhof-Steuerkonzepts aufgefordert. Das Konzept würde dem Aufbau Ost die Finanzierungsbasis entziehen. Es sei deshalb unvereinbar mit der Aussage im CDU/CSU-Wahlprogramm, den Aufbau Ost unvermindert fortsetzen zu wollen.
Presse-Info
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 | "Das ist Hohn statt Lohn für Leistung" | 0000-00-00 |  |  |
 | 2,5-Prozent-Angebot der Arbeitgeber zurückgewiesen |  |  |
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 | In der zweiten Tarifverhandlung für die Mittelgruppe am 30. März in Mainz haben die Arbeitgeber Magerquark aufgetischt: 2,5 Prozent, dazu 0,5 Prozent Geld, das nach einem Jahr verfällt, und variables Weihnachtsgeld. "Das ist Hohn statt Lohn für Leistung", hat unser Verhandlungsführer Armin Schild dieses Angebot gegenüber Arbeitgeber-Verhandlungsführer Eduard Kulenkamp als "vollkommen unzureichend" zurückgewiesen.
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 | "Verteilungsspielraum plus X" | 0000-00-00 |  |  |
 | Auftakt zur Forderungsdebatte |  |  |
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 | Der Bezirk hat in den Tarifgebieten Hessen, Saarland und Rhein- land-Pfalz den Start- schuss für die Forde- rungsdebatte in den Betrieben der Metall- und Elektroindustrie gegeben. Bezirksleiter Armin Schild sprach sich für "eine deutliche Erhöhung der Entgelte" aus. "Verteilungsspiel- raum plus X" empfahl er die Aufnahme einer Umverteilungskom- ponente. Weiter plädierte er für die Wiederin- kraftsetzung des Tarifvertrags über vermögenswirksame Leistungen sowie für einen Tarifvertrag Qualifizierung und Innovation.
Presse-Info Saarland
Presse-Info Rheinland-Pfalz
Flugblatt Saarland
Flugblatt Rheinland-Pfalz
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 | Fünf Prozent beschlossen | 0000-00-00 |  |  |
 | Tarifkommissionen haben am 17. 1. getagt |  |  |
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 | Fünf Prozent höhere Löhne, Gehälter und Ausbildungsvergü- tungen, Laufzeit zwölf Monate, Abschluss eines Tarifvertrags über vermögenswirksame Leistungen und eines Tarifvertrags Qualifi- zierung und Innovation. Mit diesen Forderungen geht die IG Metall im Bezirk Frankfurt in die Tarifrunde 2006 für die Metall- und Elektro- industrie. Das haben die Tarifkommissionen aller Tarifgebiete am 17. Januar in Frankfurt beschlossen.
Presse-Info
Flugblatt
Resolution
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 | Tag der Arbeit | 2007-04-26 |  |  |
 | Am 1. Mai geht es wieder nach Saarbrücken |  |  |
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 | Wie jedes Jahr findet im Deutsch-Französischen-Garten die 1. Mai-Feierlichkeit statt. Es beginnt mit einem Demozug vom Saarbrücker Schloss zum DF-Garten mit anschließender Kundgebung, die dann in ein Familienfest übergeht. Dieses Jahr steht die Tarifbewegung der Metall- und Elektroindustrie und die sozialen Kürzungen, die unsere Kolleginnen und Kollegen verkraften mussten, im Vordergrund. Wir werden den 1. Mai nutzen, nochmals Druck auf die Arbeitgeber auszuüben, damit diese endlich ein ordentliches und verhandelbares Angebot vorlegen. Im Mai zählt nur eins, „Plus ist Muss“! Am 1. Mai, dem Tag der Arbeit, wird der Opfern gedacht, die bei einem Arbeitskampf ihr Leben lassen mussten. Es ist vielen Menschen gar nicht mehr bewusst, dass Tarifverträge und die Bedingungen, unter denen wir heute arbeiten, von Kolleginnen und Kollegen erkämpft worden sind. Einige haben dies mit ihrem Leben bezahlen müssen. Nur wenn alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zusammenstehen, können wir etwas erreichen. Deswegen kommt zum 1. Mai nach Saarbrücken. Beginn ist um 11 Uhr am Saarbrücker Schloss. 1. Mai
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 | „Die heiße Phase hat begonnnen“ | 2007-04-26 |  |  |
 | Auftaktveranstaltung der Tarifrunde 2007 |  |  |
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 | Am 25 April fand in Saarbrücken Brebach die Auftaktveranstaltung der vier saarländischen IG Metall Verwaltungsstellen statt. 1200 Metallerinnen und Metaller demonstrierten ihre Entschlossenheit, nach Ablauf der Friedenspflicht für ihre Tarifforderung von 6,5% einzustehen. Jürgen Peters, 1. Vorsitzender der IG Metall bekräftigte erneut unsere Forderung von 6,5% und bezeichnete das Angebot der Arbeitgeber als „unzureichend und nicht hinnehmbar.“ Armin Schild, Bezirksleiter und Verhandlungsführer der Mittelgruppe, nannte das Angebot der Arbeitgeber Magerquark für die Beschäftigten. Das Vorhaben der Arbeitgeber, einen Teil der Tariferhöhung als Konjunkturbonus zu vereinbaren, bezeichnete er als Verfallsgeld. Volker Fiedelak, 1 Bevollmächtigter unserer Verwaltungsstelle stellte nochmals klar, dass die Beschäftigten aller Betriebe bereit sind, für ihre Forderung zu kämpfen. Die IG Metall Jugend stach mit einer Aktion hervor. Vor den Augen der Kollegen wurde ein riesiges Transparent ausgebreitet, einmal über die Köpfe aller getragen und dann hinter den Rednern hochgezogen. Begleitet wurde die Aktion von tosendem Applaus.  Weitere Bilder im Bilderarchiv! |  |  |
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 | "Selbstbewusst in die Tarifbewegung 2007 starten" | 2007-01-31 |  |  |
 | Erste Sitzungen der regionalen Metall-Tarifkommissionen |  |  |
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 | Die regionalen Tarifkommissionen für die Metall- und Elektroindustrie haben in Sitzungen vom 27. bis 30. November den Startschuss für die Tarifbewegung 2007 gegeben. Am 14. Februar werden sie gemeinsam die Forderung beschließen. Jetzt gilt es, die Diskussion über die Forderung und über ihre Durchsetzung in die Betriebe zu tragen.
Flugblatt Saarland
Flugblatt Rheinland-Pfalz |  |  |
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 | IG Metall Neunkirchen ehrte ihre Jubilare | 2006-10-28 |  |  |
 | 370 IG Metall Mitglieder wurden am28. Oktober geehrt |  |  |
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 | Am 28. Oktober 2006 fand im Kulturhaus in Wiebelskirchen die Jubilarehrung der Verwaltungsstelle Neunkirchen statt. 23 Jubilare wurden für 60 Jahre Mitgliedschaft, 60 für 50 Jahre Treue zur IG Metall, 85 Mitglieder wurden für 40 und 202 für 25 Jahre Mitgliedschaft in der Gewerkschaft geehrt. Musikalisch und sehr unterhaltsam gestaltete der KUV Wiebelskirchen das Programm. |  |  |
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 | 5000 in Saarbrücken auf der Straße | 2006-03-27 |  |  |
 | Starker Auftakt für heiße Phase im Saarland |  |  |
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 | Im Saarland haben am 24. März mehr als 3000 Metallerinnen und Metaller gemeinsam mit zirka 2000 ver.di-Mitgliedern einen haißen Auftakt für die heiße Phase der Warnstreiks hingelegt. Gemeinsam demonstrierten sie durch die Landeshauptstadt. Auf der anschließenden Kundgebung riefen sowohl die saarlän- dischen Bevollmäch- tigten Robert Hiry und Hans-Peter Kurtz als auch Bezirksleiter Schild dazu auf, die Blockade der Arbeitgeber ab 29. März mit massiven warnstreiks zu durchbrechen.
Medien-Info
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 | Gefährliche Defizite im IQ-Bereich | 2006-03-08 |  |  |
 | Ergebnisse einer Betriebsräte-Befragung |  |  |
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 | In den Unternehmen wird zu wenig für Innovation und Qualifizierung getan. Viele Unternehmen, vor allem Klein- und Mittelbetriebe, verdienen in dieser Hinsicht die Note mangelhaft. Das ist das Fazit aus einer Umfrage bei 323 Betriebsräten aus Metallbetrieben im Bezirk Frankfurt. Vor diesem Hintergrund erweist sich ein Tarifvertrag Innovation und Qualifizierung (IQ) als besonders notwendig. Hinzu kommt, dass die Umfrageergebnisse eine große Chancenungleichheit in punkto Qualifizierung belegen. Frauen sind deutlich unterhalb ihres Anteils an den Beschäftigten an Maßnahmen zur Qualifizierung beteiligt. Meist sind sie auf ausgesuchte Beschäf- tigte beschränkt. Presse-Info
Fakten
ERGEBNIS
pdf-Datei
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 | Betriebsratswahl 2006 | 2006-03-06 |  |  |
 | Betriebe der Verwaltungsstelle Neunkirchen wählen ihre Betriebsräte |  |  |
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 | In der Zeit vom März 2006 bis Ende April 2006 werden in allen Betrieben der Verwaltungsstelle Neunkirchen die neuen Betriebsratsgremien gewählt. Wir werden dazu immer aktuell berichten und in der Rubrik Betriebspolitik die jeweiligen Namen, evt. auch Fotos veröffentlichen.
Betriebsratswahl 2006
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 | Tarifvertrag zur Job- sicherung für 2006 | 2005-12-08 |  |  |
 | Am 8. Dezember Verlängerung vereinbart |  |  |
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 | Der zum Jahresende auslaufende Tarifvertrag Beschäftigungssicherung für Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland gilt in 2006 unverändert weiter. Darauf haben sich IG Metall und die Arbeitgeber der Mittelgruppe am 8. Dezember in Darmstadt verständigt. Der Vertrag ermöglicht es den Betriebsparteien, die Arbeitszeit vorübergehend und ohne Lohnausgleich für die Sicherung der Beschäftigung zu senken. Außerdem schreibt er vor, dass Auszubildende nach erfolgreichem Abschluss für mindestens 12 Monate übernommen werden.
Presse-Info
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 | Beschäftigungssicherung gilt auch 2007 | 2005-12-05 |  |  |
 | Tarifvertrag für Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland verlängert |  |  |
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 | Der zum Jahresende auslaufende Tarifvertrag Beschäftigungssicherung für Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland gilt in 2007 unverändert weiter. Darauf haben wir uns mit den Arbeitgebern der Mittelgruppe am 5. Dezember in Mainz verständigt. Der Vertrag ermöglicht es den Betriebsparteien, die Arbeitszeit vorübergehend und ohne Entgeltausgleich für die Sicherung der Beschäftigung zu senken. Außerdem schreibt er vor, dass Auszubildende nach erfolgreichem Abschluss für mindestens zwölf Monate übernommen werden. Diese Übernahme-Verpflichtung wirke zumindest teilweise den negativen Folgen rentenpolitischer Fehlentscheidungen der Großen Koalition entgegen, kommentierte Bezirksleiter Armin Schild das Ergebnis. Außerdem beuge sie Fachkräftemangel vor.
MedienInfo
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 | Verdientsmedaille für Georg Jung | 2005-11-18 |  |  |
 | Deutsche Rentenversicherung ehrt verdiente Mitglieder |  |  |
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Der langjährige erste Bevollmächtigte der Verwaltungsstelle Neunkirchen erhielt die Verdienstmedaille der Deutschen Rentenversicherung. Er gehörte dem Vorstand der LVA seit 1974 an, seit 1980 als alternierender Vorsitzender. Daneben war er seit 1986 Mitglied im Vorstand des VDR. Die IG Metall Neunkirchen bedankt sich bei Georg Jung. |  |  |
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