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 | Unser tolles Sommerfest in Kirkel | 2010-07-07 |  |  |
 | Zum ersten Mal feierte die IG Metall Neunkirchen ein Sommerfest |  |  |
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 | Am 3. Juli 2010 war es soweit. Das Sommerfest der IG Metall Neunkirchen fand statt. 200 Betriebsräte mit ihren Familien ließen es sich an einem der wärmsten Sommertage im Bildungszentrum Kirkel gut gehen. Am 3. Juli war einer der heißesten Sommertage. Am Nachmittag zogen ein paar Gewitterwolken vorbei, aber es gab keinen Regen und bei der Übertragung des Viertelfinalspiels Deutschland gegen Argentinien schien wieder strahlende Sonne.
Das Spiel heizte die Stimmung an. Die meisten der Fußballfans hatten wohl auf einen deutschen Sieg gehofft. Dass das Ergebnis aber mit 4:0 für Deutschland so deutlich ausfallen würde, hätte vorher niemand gedacht. Das Sommerfest fand auf dem Gelände des Bildungszentrums der Arbeitskammer des Saarlandes in Kirkel statt. Hohe, schattige Bäume spendeten Schatten und machten den Aufenthalt auf dem Fest zu einem Genuss. Vom Küchenteam des Bildungszentrums wurden unsere Gäste mit Speisen und Getränken bestens versorgt. Zum Beginn des Festes um 15.00 Uhr wurde Kaffee und Kuchen serviert. Nach dem Fußballspiel wurde die große Outdoor-Grillstation in Bewegung gesetzt. Neben dem saarländischen Schwenker landeten auch Fisch und Würste auf dem Grill.
Jörg Caspar, 1. Bevollmächtigter der IG Metall Neunkirchen machte in seiner kurzen Eröffnungsrede auf den Grund des Sommerfestes aufmerksam: „Unser Fest ist ein Lob an alle Betriebsrätinnen und Betriebsräte der IG Metall Neunkirchen. Trotz Krise und schwierigen Bedingungen in den Betrieben haben sie eine prima Arbeit geleistet. Die Betriebsratswahl im Frühjahr ist bestens gelaufen. Die Wahlbeteiligung ist auf 85 Prozent gestiegen. Die Beschäftigen haben uns ihr Vertrauen für die nächsten vier Jahre ausgesprochen. Und es gibt viel zu tun, unter anderem laufen auch neue Fortbildungsseminare an. Heute ist aber unser Sommerfest angesagt. Viel Spaß für euch und eure Familien!“  Auch Simon Geib, Gewerkschaftsekretär bestätigt: „Die Betriebsratswahl ist ein toller Erfolg der IG Metall Neunkirchen. Außer wenige gehören alle Betriebsratsmitglieder der IG Metall an. Das ist eine starke und konsequente Interessensvertretung.“ Für die gelungene Feststimmung wurden noch jede Menge anderer Programmpunkte aufgeboten. Besonders gelungen war der Auftritt von „Dr. Musikus“, der musizierend und witzig durch die Wege raste. Eine Sachpreisverlosung wurde veranstaltet. Nach dem Abendessen wurden die drei Preise gezogen. Der Hauptpreis war eine Spühlmaschine von Bauknecht, die „in Neunkirchen von unseren Kollegen hergestellt wurde“. Auch für die rund 30 anwesenden Kinder war Einiges geboten. Ein Spielmobil war aufgestellt und lud zum Toben ein. Ein Zauberer führte seine Kunststücke vor. Und an diesem Fußballtag war auch noch Torwandschießen mit Preisverleihung angesagt. „Das war ein schönes Fest und soll bei Gelegenheit wiederholt werden“, so einer der Gäste. „Es macht Spaß außerhalb der Arbeit einfach mit Kolleginnen und Kollegen zusammen zu sitzen und zu reden. Das fördert die Gemeinsamkeit in unserer IG Metall.“  
Mit mehreren Ständen informierten andere gewerkschaftlicher Organisationen zu ihrer Arbeit. Es gab eine Fotobox und Jörg Caspar war sich nicht zu schade als Eismann aufzutreten. Gegen Abend wurde das Fest durch die Band „Hole In One“ musikalisch begleitet. Mit dem Abschlussspektakel, das „Dr. Musikus“ inszenierte, ging unser tolles Sommerfest zu Ende. |  |  |
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 | IG Metall-Kampagne „Junge Generation – gegen prekäre Beschäftigung“ | 2010-06-21 |  |  |
 | Massiv und laut für Perspektiven |  |  |
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Laut und massiv protestierten am Nachmittag des 15. Juni über 600 Jugendliche in Homburg für ihre berechtigten Forderungen gegenüber der Politik und den Unternehmen. „Bessere Perspektiven für die junge Generation“ war das Motto der Demonstration, die gleichzeitig die Auftaktveranstaltung des IG Metall Bezirks Frankfurt für die Kampagne „Junge Generation – gegen prekäre Beschäftigung“ darstellte. Mit Power startete die Demo am Rondell in Homburg. Der Sommersonnenschein beflügelte die Stimmung der Veranstaltung. Für Elan sorgte auch die Sambagruppe „Samba Balawaa“ der IG Metall Völklingen, die die Demonstration anführte. Jugendliche, aber auch viele Erwachsene, nahmen an der Protestaktion teil, die durch die Innenstadt zum Homburger Marktplatz lief, wo die Abschlusskundgebung stattfand.   
„Es ist ein Skandal, dass für die Ausbildung unserer Jugend viel zu wenig getan wird“, kritisierte Werner Cappel, 1. Bevollmächtigter der IG Metall Homburg-Saarpfalz, die Situation der Jugendlichen in seiner Rede. „Während Milliarden für die Verursacher der Krise bereitgestellt werden, wird unsere Jugend zu einer perspektivlosen Generation. Die Jungen sind die Verlierer der Krise. Befristete Jobs und Leiharbeit nehmen vor allem bei der Jugend zu, das sind keine sicheren Zukunftsaussichten. Es muss jetzt gehandelt werden. Bilder des Aktionstag bitte Link klicken!!! http://www.igmetall-homburg-saarpfalz.de/content/bildarchiv/index.php?seite=bildergalerie&path=./bildergalerie/2010/100615_Aktionstag_Homburg
Denn die Jugend ist unsere Zukunft, aber die Jugendlichen brauchen deshalb sichere Perspektiven in unserer Region. Die IG Metall setzt sich energisch für die Übernahme der Auszubildenden in ein festes Arbeitsverhältnis ein. Und wir stellen klar: die „Rente mit 67“ muss wieder weg, denn damit wird den Jugendlichen der Zugang zum Betrieb verbaut.“ 
Armin Schild, Bezirksleiter des IG Metall Bezirks Frankfurt, griff in der Hauptrede der Veranstaltung die Unternehmen und die Politik scharf an. „Mit der betrieblichen Ausbildung sieht es schlecht aus. Und die Unternehme sind selbst schuld daran. Denn der Fachkräftemangel für die Betriebe wird in wenigen Jahren dramatisch. Binnen der letzten zwei Jahre sind die Ausbildungsplätze um rund 15 Prozent zurückgegangen. Die Arbeitslosenquote der 15- bis 24jährigen liegt bei fast 15 Prozent. 47 Prozent der Jugendlichen erhalten nur einen befristeten Ar-beitsvertrag.“ Armin Schild unterstrich, dass Ausbildung ohne Übernahme Zukunft ohne Perspektiven für die junge Generation bedeutet. Die IG Metall streitet konsequent dafür, dass die qualifizierten Ausbildungsplätze unter allen Umstanden erhalten bleiben.  
Ziel der IG Metall-Kampagne „Junge Generation – gegen prekäre Beschäftigung“ ist es, die Situation der jungen Generation stärker öffentlich zu machen. Die IG Metall fordert vehement die Ausbildung für Alle, die Übernah-me nach der Ausbildung, Weiterbildungsperspektiven und Arbeit zu guten tariflichen Bedingungen. Ein Novum bei der Aktion am 15. Juni: Viele Studentinnen und Studenten, die sich aktuell im Bildungsstreik befinden, beteiligten sich an der Demonstration. „Es ist gut, das sich Auszubildende in den Betrieben und die Stu-dierenden zusammentun und gemeinsam für unsere Zukunftsperspektive kämpfen. Wir haben ähnliche Probleme. Aber gemeinsam erreichen wir viel mehr“, bestätigte einer der Studenten. Ein studentischer Vertreter des „Bildungsstreiks“ sprach auch auf der Abschusskundgebung und forderte unter großem Beifall die Demokratisierung und Stärkung der Mit- und Selbstverwaltung in allen Bildungseinrichtungen. Nach der Abschusskundgebung des Aktionstages war Spaß angesagt. Mit fetziger Musik auf dem Homburger Marktplatz von „SKA Einsatzkommando“ und „OKU and the Reggaerockers“ ging die Veranstaltung am späten Abend zu Ende.
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 | Junge Generation/ Prekäre Beschäftigung - Auftaktveranstaltung Homburg 15. Juni 2010 | 2010-06-02 |  |  |
 | Gemeinsam mehr erreichen - Die Zukunft gehört uns |  |  |
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Am 15. Juni 2010 findet, zusammen mit der IG Metall Bezirksleitung Frankfurt, in Homburg eine politische Auftaktveranstaltung zum Thema "Junge Generationen“ statt. Damit wird die Kampagne „Gemeinsam für ein gutes Leben“ konsequent fortgeführt. Ziel ist es, die Zukunftsprobleme der jungen Generation öffentlichkeitswirksam zu thematisieren. Wir wollen den Auftakt aber auch nutzen, um die wirtschaftlichen Schwierigkeiten unserer Region zu thematisieren. Bei dieser Auftaktveranstaltung wird es aber nicht nur darum gehen, Missstände aufzuzeigen und Forderungen an Unternehmen und die Politik zu stellen. Sondern es muss auch deutlich werden, dass viele vor allem junge Menschen mit Zuversicht in ihre individuelle Zukunft blicken. Wir als IG Metall tragen dazu maßgeblich bei, dass es gute Ausbildung, Weiterbildung, Übernahme und berufliche Perspektiven gibt. Unter dem verbindenden Titel „Junge Generationen“ soll nicht nur die Aktion „Operation Übernahme“ fortgeführt werden, sondern dieser Tag bildet gleichzeitig den krönenden Abschluss der bundesweiten Bildungsstreikwoche. 
Der Auftaktveranstaltung ist eine kurze Demonstration vorgeschaltet. Beginn der Demonstration ist 16:00Uhr am Homburger Rondell. Der Tag wird mit einem Konzert der beiden Bands „SKA-Einsatzkommando“ und „OKU and the Reggaerockers“ auf dem Homburger Marktplatz abgerundet (Eintritt frei). Poster Homburg gehoert uns
Flugblatt Homburg gehoert uns
Hinweis fuer Mitfahrer
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 | Mitglieder werben Mitglieder | 2010-05-30 |  |  |
 | Werberfahrt 2010 |  |  |
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 | Mit jeder Mitgliederwerbung trägst du dazu bei, den Organisationsgrad in deinem Betrieb zu verbessern.
Jedes zusätzliche Mitglied stärkt unsere Solidargemeinschaft und damit die Durchsetzungsfähigkeit der IG Metall. Jeden, der bis Ende Juli 2010 ein neues IG Metall Mitglied wirbt, laden wir als Dank für seine Bemühungen am Samstag, dem 25. September 2010 mit Lebenspartner/-partnerin zu einem Showabend mit den bekannten Magic Artists nach Dillingen in die Stadthalle ein. 
. Neben der Bühnenshow von Magic Artists lädt die IG Metall alle Werberinnen und Werber zu einem Imbiss mit Getränken ein. Wir sorgen für den Transfer nach Dillingen zur Stadthalle von Neunkirchen und bei Bedarf von St. Wendel aus. Jede/r, die/der ein neues Mitglied für die IG Metall geworben hat oder noch wirbt, wird zu der Veranstaltung eine gesonderte Einladung erhalten.
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 | Tarifverhandlung für die Metall- und Elektronindustrie | 2010-03-02 |  |  |
 | Übertragung in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland |  |  |
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 | Darmstadt. IG Metall und Arbeitgeberverbände der Mittelgruppe haben am 1. März ein Tarifergebnis für die rund 400.000 Beschäftigten in der hessischen, rheinland-pfälzischen und saarländischen Metall- und Elektroindustrie vereinbart. Die zunächst in Nordrhein-Westfalen erzielten Entgeltsteigerungen werden übernommen. Außerdem wurden Regelungen vereinbart, um Kündigungen in der Krise zu verhindern. Diese sind im Tarifvertrag „Zukunft in Arbeit" (TV ZiA) vertraglich geregelt. Die Laufzeit hierfür endet im Juni 2012. |  |  |
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 | Die neuen Seminarprogramme sind da!!! | 2010-01-29 |  |  |
 | Gewerkschaftliche Bildung Grundvoraussetzung für betriebliches Handeln |  |  |
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 | Pünktlich zum Jahreswechsel stehen die neuen Bildungsprogramme des Vorstandes, Bezirks und der Verwaltungsstelle zur Verfügung.
Gewerkschaftliche Bildung bereitet die Grundlagen für ein späteres zielgerichtetes und durchdachtes Handeln im und außerhalb des Betriebs. Aus diesem Grund ist es unverzichtbar, dass Kolleginnen und Kollegen Seminare der IG Metall besuchen. Im Unterschied zu anderen Bildungsanbietern stehen in unseren Seminaren die Interessen der Kolleginnen und Kollegen im Mittelpunkt und nicht der Profit. Wie man an einem Seminar der IG Metall teilnehmen kann, erfahrt Ihr bei Eurem Bildungsbeauftragten im Betrieb oder direkt bei uns. Das Seminarprogramm der Verwaltungsstelle zeigt die Seminare an, wo schon Plätze für uns als Verwaltungsstelle reserviert sind. . Seminarprogramm Bezirk Frankfurt 2010
Seminarprogramm Vorstand 2010
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 | Initiative Neuer Generationenvertrag | 2009-01-09 |  |  |
 | Damit Altersarmut nicht zum Massenphänomen wird |  |  |
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 | Die Alterssicherung steckt in der Krise. Veränderte Erwerbsbiographien, anhaltende Arbeitslosigkeit, expandierender Niedriglohnsektor und eine älter werdende Gesellschaft sind große Herausforderungen, auf die bisher nur unzureichend geantwortet wurde. Deshalb startet die IG Metall eine politische Initiative für einen neuen Generationenvertrag. Mit einem Fünf-Punkte-Programm will sie eine neue solidarische und verlässliche Alterssicherung aufbauen, die Altersarmut und Ungerechtigkeiten verhindert.
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