Tarifrunde der Metall- und Elektroindustrie 2016

Tarifabschluss für das Saarland

IG Metall und Arbeitgeberverbände der Mittelgruppe haben den Tarifabschluss noch am Freitag (13. Mai) auf Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland übertragen.

Die Entgelte und Ausbildungsvergütungen für die Beschäftigten in der Metall- und Elektroindustrie werden auch hier in zwei Stufen erhöht. Ab dem 1. Juli 2016 werden sie um 2,8 Prozent steigen. Für die Monate April bis Juni wird eine Einmalzahlung von insgesamt 150 Euro gezahlt. Um weitere 2,0 Prozent werden die Entgelte und Ausbildungsvergütungen ab 1. April 2017 erhöht.

Insgesamt bedeutet dies eine tabellenwirksame Entgeltsteigerung von 4,8 Prozent bis zum Ende der Laufzeit. Der Tarifvertrag hat eine Laufzeit von 21 Monaten bis zum 31. Dezember 2017.

Dies sieht die Vereinbarung vor, die die IG Metall Mitte und die Arbeitgeberverbände Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland am Freitagmittag in Koblenz getroffen haben.

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Stahl Aktionstag - ein voller Erfolg!

DANKE für Eure Solidarität und Unterstützung

Solidarisch mit der Stahlindustrie in die Zukunft

Stahl Aktionstag "Stahl ist Zukunft"

Neunkirchen war einer von vier Stahlstandorten im Saarland, an denen anlässlich des Stahl-Aktionstages am 11. April Demonstrationen und Kundgebungen stattfanden. Die IG Metall sowie hatte dazu aufgerufen. Mehr als 1.300 Teilnehmer fanden sich am Werk 1 der Saarstahl AG ein, um ein deutliches Zeichen zu setzen, ein Zeichen gegen Billigimporte und Umweltauflagen, ein Zeichen für die Sicherung der Arbeitsplätze in der Stahlindustrie, ein Zeichen auch in Richtung Brüssel.

Jörg Caspar mit großer Mehrheit in seinem Amt bestätigt

Konstituierende Delegiertenversammlung

Zur konstituierenden Delegiertenversammlung hatte Jörg Caspar, 1. Bevollmächtigter der IG Metall Neunkirchen, zusammen mit dem Ortsvorstand ins katholische Pfarrzentrum nach Wellesweiler eingeladen, um den Geschäftsbericht vorzulegen, auf die Lösung anstehender Probleme einzuschwören und wichtige Wahlen durchzuführen.

Bei der Wahl wurde der bisherige 1. Bevollmächtigte und Kassierer Jörg Caspar mit 98,7 % der Stimmen in seinem Amt bestätigt. Simon Geib, zum 2. hauptamtlichen Bevollmächtigten gewählt, erhielt 97,4 % der Stimmen. Dem neuen Ortsvorstand gehören in den nächsten vier Jahren 13 Beisitzer an. Es sind: Peter Becker, Stefan Biehl, Norman Brandes, Christina Deller, Jürgen Diehl, Jörg Hollinger, Michael Lißmann, Hans-Josef Maiwald, Slawomir Michalik, Jörg Piro, Maria Rau, Frank Riedinger, Christian Scheer.

5 Prozent mehr Geld

Tarifrunde der Metall- und Elektroindustrie 2016

Die Tarifrunde der Metall- und Elektroindustrie ist in vollem Gange. Am 31.03.2016 endet der Entgelttarifvertrag innerhalb der größten deutschen Tarifbranche. Die IG Metall bereitet sich inzwischen intensiv auf allen Ebenen auf die bevorstehende Aufgabe vor. Anders als in den vergangenen Jahren, steuert die IG Metall auf eine reine Entgeltrunde zu.

Fünf Prozent mehr Entgelt und die Erhöhung der Ausbildungsvergütungen um fünf Prozent mit einer Laufzeit von 12 Monaten - diese Forderungen haben die Tarifkommissionen der Metall- und Elektroindustrie für Hessen, Rheinland-Pfalz, das Saarland und Thüringen in einer gemeinsamen Sitzung am 23. Februar beschlossen.

Die Forderung ist mit der wirtschaftlichen Lage gut begründet, die wirtschaftliche Entwicklung ist stabil und die Prognosen für 2016 gut. „Die konjunkturelle Lage und die guten Prognosen sind die Grundlage für unsere Forderungen. Die wird auch kleinere Betriebe nicht überfordern. Die Arbeitnehmer wollen an der guten wirtschaftlichen Lage teilhaben, das kommt auch der Binnenkaufkraft und damit der Konjunktur zugute“, so Jörg Köhlinger, Bezirksleiter des IG Metall-Bezirks Mitte.

STAHL IST ZUKUNFT

Breite Solidarität für den Erhalt der Stahlindustrie

In vielen Diskussionen mit der saarländischen Bevölkerung, aber auch mit Kommunal-, Landes-, Bundes- und Europapolitikern haben die Beschäftigten der Saarländischen Stahlindustrie auf die drohenden Gefahren für ihre Branche aufmerksam gemacht.

Dumping-Stahl aus China und die geplante Verschärfung des Emissionshandels gefährden die Europäische Stahlindustrie in ihrer Existenz. Die Botschaft ist angekommen: Eine breite Unterstützung in ihrem Kampf und viele Solidaritätsbekundungen wurde den Stahlarbeitnehmern mittlerweile über Parteigrenzen hinweg zugesichert.

Landespolitik steht zu den Stahlarbeitnehmern

Viele Landespolitiker, u.a. die stellvertretende Ministerpräsidentin und Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger, Kultusminister Ulrich Commerçon und Justiz-/Umweltminister Reinhold Jost kamen zu den IG Metall-Betriebsräten und -Vertrauensleuten in den Betrieb, um sich über die aktuelle Situation zu informieren.

Sie unterzeichneten die Resolution der IG Metall "Stahl ist Zukunft" und versprachen, sich für den Erhalt der Stahlindustrie im Saarland einzusetzen.

EU-Parlaments-Präsident Schulz sichert Unterstützung zu

Martin Schulz sagte den Stahlarbeitern seine Solidarität zu und machte deutlich, dass nur eine starke EU die Probleme des Dumping-Stahls könne.

Auch beim Emmissionshandel müsse es Lösungen geben, die die Stahlindustrie nicht gefährden.

Wenn europäische Stahlwerke wegen zu hoher Auflagen schließen müssen, dann hat das zur Folge, dass andere Regionen, die Stahl unter wesentlich schlechteren sozialen und ökologischen Bedingungen produzieren, davon profitieren. Das kann niemand ernsthaft wollen, so seine Kernbotschaft.

Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer: "Wir stehen an der Seite des Stahls"

Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer: "Die saarländische Stahlindustrie braucht faire Wettbewerbsbedingungen. Wir wollen Engagement für den Schutz unseres Klimas und eine starke Industrie mit sicheren Arbeitsplätzen an der Saar. Dafür werden wir uns einsetzen. Wir stehen an der Seite des Stahls."

Mehr Geld für die Beschäftigten der saarländischen Stahlindustrie

Tarifabschluss in der Stahlindustrie

Die 15.000 Beschäftigten an der Saar, in Wetzlar und Kehl erhalten für die Monate Februar und März 2016 eine Einmalzahlung in Höhe von 200 Euro. Für Auszubildende wird eine Einmalzahlung in Höhe von 160 Euro gezahlt.

Diese wird mit der März-Abrechnung fällig. Ab 1. April 2016 gibt es eine Erhöhung der Entgelte und Ausbildungsvergütungen um 2,3 Prozent - für 14 Monate. Der neue Tarifvertrag hat eine Laufzeit bis zum 31. Mai 2017.

Darüber hinaus werden Arbeitgeber und Betriebsräte prüfen, inwiefern die Zahl der Ausbildungsplätze in Stahlunternehmen erhöht werden kann. Außerdem konnte der Tarifvertrag Werkverträge wieder in Kraft gesetzt und konkretisiert werden. Betriebsräte können damit mehr Einfluss nehmen. Die Bestimmungen im Manteltarifvertrag zur Arbeit der gewerkschaftlichen Vertrauensleute sollen betrieblich überprüft und auftretende Probleme gelöst werden.

Die Tarifkommission hat dem Ergebnis am 27.01.2016 zugestimmt

17.12.2015 |

IG Metall Neunkirchen ehrt ihre Jubilare

Jubilarehrung in der Gebläsehalle Neunkirchen

Ein Termin gehört zum festen Bestandteil im Jahresprogramm der IG Metall Neunkirchen: Die Ehrung ihrer langjährigen Mitglieder. Das ist eine Selbstverständlichkeit und doch ist eine Jubilar-Feier immer etwas ganz Besonderes.

„Ohne Euch geht es nicht. Ihr seid das, was diese IG Metall ausmacht“, betonte der 1. Bevollmächtigte der IG Metall Neunkirchen, Jörg Caspar. Denn eine Gewerkschaft besteht nur mit ihren Mitgliedern. Daher lud die Verwaltungsstelle Neunkirchen langjährige Mitglieder in die Neue Gebläsehalle Neunkirchen, um ihnen dafür zu danken. Die Zahlen sprechen für sich und zeigen den Zuspruch für und das Vertrauen in die Arbeit der IG Metall. Insgesamt wurden 325 Kolleginnen und Kollegen für ihre 25-jährige, 40-, 50-, 60-, 65- und in zwei Fällen für ihre 70-jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet.

20 Azubi-Teams zeigten was sie konnten

Fußballturnier 2015

Nun bereits zum vierten Mal wurde ein Fußballturnier veranstaltet. Dieses Jahr in Zusammenarbeit mit der IG Metall Verwaltungsstelle Saarbrücken und Homburg Saarpfalz. Am 23.10.2015 trafen sich in der Soccerarena Neunkirchen 20 Azubimannschaften aus den unterschiedlichsten Betrieben, um in einem Abendturnier die besten Kicker zu ermitteln. In diesem Jahr siegte die Mannschaft von ZF Saarbrücken die mit Leidenschaft und Technik verdient als Sieger vom Platz gingen und somit den Titel erfolgreich verteidigte. Aber auch die anderen Team zeigte, was sie auf dem Fußballplatz alles drauf haben, so dass bei allen der Spaß und die Freude im Vordergrund stand. 2016 wird es mit Sicherheit wieder heißen: „Der Ball ist Rund und muss ins Eckige.“

IG Metall Neunkirchen unterstützt Hausaufgabenhilfe in der Neunkircher Bachschule

Bildung ist die beste Integration

Zeljko Cudina, Sören Meng, Simon Geib und Uwe Sander

Die IG Metall Neunkirchen stellt Mittel bereit, um „eine solidarische und nachhaltige Flüchtlingspolitik“ zu gewährleisten.

In Zusammenarbeit mit dem Beigeordneten und Schuldezernent der Stadt Neunkirchen Sören Meng und dem Integrationsbeauftragten der Stadt Neunkirchen Zeljko Cudina wird dieses Gelder aus dem Sofortprogramm für Hausaufgabenhilfe in der Bachschule Neunkirchen eingesetzt.

Dort zählt Schulleiter Uwe Sander mehr als 20 Nationen, aus denen seinen Schülerinnen und Schüler kommen. Darunter auch viele Kinder, die mit ihren Eltern vor Bürgerkrieg und Unterdrückung nach Deutschland geflüchtet sind. Nach den Herbstferien startet an drei Nachmittagen in der Woche für jeweils zwei Stunden die Hausaufgabenhilfe.

Treffen mit dem Bildungsminister des Saarlandes Ulrich Commercon

Viel zu tun in den Berufsschulen

Am 28.09. trafen sich 20 Jugend- und Auszubildendenvertreter aus dem gesamten Saarland mit dem Minister für Bildung und Kultur es Saarlandes um über die Probleme an den Berufsschulen zu diskutieren.

In der Öffentlichkeit wird stetig viel über das Bildungssystem diskutiert und auf die Verbesserung dieses hingewiesen. Dabei wird das duale Bildungssystem oft vernachlässigt. Dies sieht man allein schon dran, wie die Berufsschulen ausgestattet sind und was die Jugend- und Auszubildendenvertreter bei jeder Gelegenheit berichten. Nun bot die Chance dem Minister für Bildung und Kultur des Saarlandes, Ulrich Commercon, direkt zu sagen, an welcher Stelle der Schuh drückt und wo die Probleme in den Berufsschulen liegen. Denn am 28.09.2015 lud er 20 Jugend- und Auszubildendenvertreter zu einem ersten Treffen ein, um aus erster Hand über die Situation an den Berufsschulen informiert zu werden. Aus Neunkirchen nahmen Candy Neckerauer, JAV Vorsitzende bei Eberspächer, Isabell Kalinowski, JAV bei Hörmann Eckelhausen und Daniel Erbes als OJA Vorsitzender an dem Treffen teil. Sie schilderten sehr deutlich, dass an den Berufsschulen viele Probleme herrschen, die nur durch mehr finanzielle Mittel behoben werden können. Auch muss Mitbestimmung an den Schulen verstärkt werden. Trotz der begrenzten Zeit des Treffens von zwei Stunden, wurde von allen Beteiligten ein positives Fazit gezogen und verabredet, ein zweites Treffen, vielleicht sogar einen Bildungsgipfel zum Thema Berufsschule durchzuführen.

Die Bosch Emission Systems GmbH & Co. KG in Neunkirchen setzt ein Zeichen für „Respekt“

Respek! Kein Platz für Rassismus

Betriebsrat und Werkleitung des Neunkircher Bosch Emission Systems Werkes - hier mit „Respekt“-Botschafter Tilman Döring (4. v.r.) - setzen ein gemeinsames Zeichen für mehr Respekt und Toleranz. (Foto: Firma Bosch Emission Systems GmbH & Co. KG)

Betriebsrat und Werkleitung der Bosch Emission Systems GmbH & Co. KG (BESG) in Neunkirchen sowie die IG Metall Neunkirchen haben mit dem Anbringen des Respektschildes ein sichtbares Zeichen für einen respektvollen und fairen Umgang miteinander gesetzt. Alle Parteien setzen sich damit für einen von Achtung und Toleranz geprägten Umgang in Betrieb und Gesellschaft ein und wenden sich entschieden gegen rassistische und ausländerfeindliche Strömungen.

Betriebsrat, Werkleitung und IG Metall unterstützen damit die »Respekt!« Initiative, die sich bundesweit gegen Rassismus in der Gesellschaft einsetzt. Das BESG Werk agiert international, so dass kulturelle Vielfalt und ein respektvolles Miteinander entscheidende Unternehmenswerte darstellen und wesentliche Voraussetzungen für den Erfolg des Werkes und des gesamten Unternehmens sind. Die Initiative wird mit verschiedenen Aktionen aktiv beworben und die Belegschaft zum Mitmachen ermutigt.

Tarifinformation für Leiharbeit

Mehr Geld ab April

Ab 1. April gibt es mehr Geld für Beschäftigte in Leiharbeit. Das haben IG Metall und die DGB-Gewerkschaften bereits Ende 2013 für ihre Mitglieder ausgehandelt. Gleichzeitig steigen auch die Branchenzuschläge.

Gute Nachrichten für Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeitnehmer. Ab 1. April 2015 gibt es für sie gleich zwei Mal mehr Geld:

  • Die Tarifentgelte West werden um 3,5 %und die Tarifentgelte Ost sogar um 4,3 % erhöht.
  • Die Branchenzuschläge für den Einsatz in der Metall- und Elektroindustrie, der Textil- und Bekleidungs- oder der Holz und Kunststoff verarbeitenden Industrie steigen ebenfalls.

Das haben die IG Metall zusammen mit den weiteren DGB-Gewerkschaften bereits Ende 2013 in Verhandlungen mit den Arbeitgeberverbänden BAP und iGZ für ihre Mitglieder durchgesetzt.

Auch der Mindestlohn steigt Gleichzeitig zu den Tarifentgelten steigen auch die Mindestlöhne für Leihbeschäftigte auf 8,80 Euro (West) und 8,20 Euro (Ost). Das ist durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales auf Grundlage des Mindestlohntarifvertrags der DGB-Tarifgemeinschaft festgelegt worden. Die im Herbst 2013 geschlossenen Tarifverträge laufen noch bis Ende 2016 und sehen eine weitere Erhöhung der Entgelte ab dem 1. Juni 2016 vor. Dann wird auch im Osten die Marke von 8,50 als unterstes Entgelt erreicht werden.

WER HART ARBEITET, MUSS AUCH MAL FEIERN.

Sommerfest der IG Metall Neunkirchen 2014

Als Dankeschön an alle Betriebsrätinnen und Betriebsräte der IG Metall lud die Verwaltungsstelle Neunkirchen zu ihrem Sommerfest ins Bildungszentrum der Arbeitskammer.

Die Betriebsratswahlen in der IG Metall Verwaltungsstelle Neunkirchen sind vorbei. Doch bevor die wieder- und neugewählten Kolleginnen und Kollegen ihre Arbeit aufnehmen, traf man sich, um miteinander zu feiern. Daher lud die IG Metall Verwaltungsstelle Neunkirchen zu einem Sommerfest ins Bildungszentrum der Arbeitskammer in Kirkel. Denn ein solches Fest ist Anlass, all' denen „ein kleines Dankeschön“ zu sagen, die sich für die IG Metall als Betriebsrätinnen und Betriebräte engagieren. Erst recht, weil die Betriebsratswahl erfolgreich verlief.

Dafür waren an diesem Tag die Bedingungen ideal: Kein Regen und eine Grillanlage im Freigelände des Bildungszentrum mit allem, was man zum Feiern braucht. 

Hier war alles zum Feiern aufgeboten, um einmal „über den Tellerrand hinauszuschauen“, so Jörg Caspar, 1. Bevollmächtigter der Verwaltungsstelle Neunkirchen. Eine Aufforderung, die man gerne wörtlich nahm, denn bei einem Fest sitzt man zwanglos auch mit den Kollegen aus anderen Betrieben zusammen, tauscht sich aus „und erfährt, was dort so abgeht“, und diese Gemeinsamkeit an sich schweißt zusammen.“

Beim Feiern Kraft für die Arbeit holen

Die Kraft dafür holten sich die Betriebsräte mit ihren Familien beim Feiern. „Denn jetzt geht die Arbeit erst richtig los, wenn die neu- und wiedergewählten Betriebsräte die Interessen der Beschäftigten in den Betrieben vertreten“, betont Jörg Caspar. Denn „Mitbestimmung darf nicht vor dem Werkstor enden.

Weitaus mehr Bewegung war auf dem Sommerfest verlangt, damit die für die Kinder aufgebaute Hüpfburg ins Schaukeln kam. Für Bewegung bei den Erwachsenen sorgte die am Abend aufspielende Band.

Ein kleiner Film über unser Sommerfest

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